Ende letzten Jahres erlebten wir Gottes Treue in einem besonderen Maße und freuen uns sehr, dir diese Neuigkeiten mitzuteilen:

Land geschenkt bekommen

Vor neun Jahren hat William, ein Geschäftsmann aus Austin, das 4 Hektar große Grundstück, auf dem wir uns befinden, gekauft und es uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Was für ein großer Segen! Doch es wurde immer offensichtlicher: Um wirklich voranzugehen mit den Planungen und dem Bebauen, ist es wichtig, das Grundstück zu besitzen. Wir beteten schon länger dafür und trafen uns dieses Jahr zweimal mit William, um darüber zu sprechen, wie es weitergehen kann. Er war bereit, uns das Grundstück für € 250.000 zu verkaufen (der Wert des Grundstücks übersteigt € 300.000). Wir hatten kein Geld, aber wann immer wir beteten hatten wir das Empfinden, dass Gott uns dieses Grundstück geben will. Wir empfanden, dass uns das Grundstück gespendet werden würde - auch wenn dies im Natürlichen absolut unmöglich aussah und William diese Option nicht in Betracht zog.



Dann, am 14. Dezember, einen Tag nachdem die internationalen Leiter unserer REVIVAL SCHOOL on the Move angekommen waren, erhielten wir eine eMail von William: »Merisha, ich habe gute Nachrichten. Gott hat meine Familie und mich finanziell so gesegnet. Deshalb bin ich nun in der Lage, das Grundstück HELP for all Nations zu übergeben - als Geschenk, ohne Kosten. Mein Anwalt bereitet bereits alle Unterlagen vor. Alle Ehre gebührt Gott, der versorgt!«



Was für ein Wunder! Was für ein Gott! Er beantwortet unserer Gebete, bewegt und leitet Herzen, wie er will! Wir sind so dankbar für dieses Geschenk und gespannt, was Gott weiterhin tun wird. Dies ist Sein Land! Und dies ist unser gemeinsamer Sieg! Danke dir von ganzem Herzen für dein Mit-uns-Stehen, Glauben und Beten!


Nächste Schritte

Jetzt, da wir nun das Land offiziell besitzen, gibt es wichtige Schritte die anstehen:



Administratives: Wir müssen eine Grundstücks-Haftpflichtversicherung abschließen, die Befreiung von Grundstückssteuern beantragen, eine professionelle Vermessung des Grundstücks vornehmen usw.

Masterplan: Ebenso sind wir dabei, den Masterplan fertigzustellen und in dem Zuge auch eine Broschüre anzufertigen, um die Vision so anschaulich wie möglich zu machen und zu kommunizieren.

Septic System (Abwassersystem): Wir brauchen € 30.000, um ein umfassendes Abwassersystem auf dem Grundstück zu installieren, das wir dringend benötigen, bevor wir irgendetwas anderes tun. Die Pläne sind gezeichnet und der Installateur steht in den Startlöchern. € 26.000 sind schon eingegangen - aktuell fehlen uns noch € 4.000.

Spenden für Septic System

Wenn du dir vorstellen kannst, uns bei den Kosten für das Septic System zu unterstützen und damit dann auch die Grundlage für alle weiteren Bauprojekte in den nächsten Jahren zu legen, kannst du das ganz einfach hier machen:

Spenden in Deutschland:
HELP International e.V.
Deutsche Bank PGK Hagen
IBAN: DE23 4507 0024 0262 6265 01
BIC: DEUT DE DB450
Verwendungszweck angeben: HfaN - Septic System
Hier kannst du online spenden!

Schecks an HfaN in den USA:
HELP for all Nations, Inc.
P.O. Box 8107
Austin, TX 78713
USA

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Eine neue Zeit

Wir stehen vor großen Glaubensherausforderungen und brauchen deine Gebete und Rückendeckung. Wir sind in verschiedenen Bereichen auch auf praktische Hilfe angewiesen: in der Administration, bei Finanzen, bei den Bauprojekten, bei der Grundstückspflege und den Umlagen u.v.m.

DU bist herzlich eingeladen für ein paar Wochen oder Monate zu uns zu kommen, um mit uns zu leben und mit anzupacken. Wir freuen uns darauf, dich in den kommenden Monaten mehr in unsere Pläne für das Grundstück mit hineinzunehmen und dir von den Wundern Gottes zu berichten. ER IST GUT!

Während der »Revival Fire Tour« waren wir unterwegs mit einer Botschaft: Das Feuer des Heiligen Geistes! Wir glauben, dass es besonders in unserer westlichen Welt das Evangelium braucht, welches mit Kraft demonstriert wird. Wenn wir uns das Leben Jesu anschauen, sehen wir, dass direkt von Beginn seines öffentlichen Wirkens genau das die Menschen fasziniert hat: die Autorität, mit der Jesus sprach und handelte. Es war die Kraft, die alles bestätigte, was er sagte.

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»Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten.« (Markus 1,22). 
Die Kraft Gottes vollbringt das, was wir niemals tun könnten. Sie offenbart den Vater, befreit uns, heilt uns, führt uns zur Buße, verändert uns in das Bild von Jesus und befähigt uns in unserer Bestimmung zu leben. Die Kraft und das Wirken des Heiligen Geistes sind nicht nur eine schöne Ergänzung, sondern das Fundament von allem. 
Wo auch immer wir dienten, sahen wir einen Hunger nach mehr von Gott und erlebten das Wirken des Heiligen Geistes. Hier ein paar Erlebnisse:

Geheilt

»Im Februar diesen Jahres hatte ich einen Ski-Unfall. Ich fiel auf meine rechte Schulter und auf meinen Kopf. Meine Wirbelsäule wurde dadurch stark beschädigt. Ich bekam starke Schmerzmittel und hatte einige Kernspintomographien. Für 10 Monate hatte ich anhaltende Schmerzen und sollte am 8. Dezember operiert werden. Das war der Stand ... bis Walter und Merisha in unsere Gemeinde kamen. Der Heilige Geist bewegte sich und ich wurde sofort geheilt! Ich habe jetzt meinen OP-Termin abgesagt und habe keine Schmerzen mehr. Vorher hatte ich so große Schmerzen, dass mir nur Opiate geholfen haben, um schlafen zu können. Es ist so krass, nicht nur von Wundern zu hören oder im Internet davon zu lesen, sondern es selbst erlebt zu haben!«
Randy, San Marcos, TX

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Befreit

»Während der Night of Destiny habe ich gespürt, dass Gott mich körperlich anrühren wollte. Ich habe erst gezögert, JA zu sagen und mich dem aufzuliefern, aber ich spürte, dass es wichtig war. Der Heilige Geist kam dann über mich und mein ganzer Körper begann zu beben. Auch wenn ich dies vorher schon bei anderen gesehen hatte, hatte ich es noch nie selbst erlebt! Ich merkte, dass das Licht Gottes in mein Leben kam, mich durchdrang und Angst und Zweifel gegangen sind. Gott hat mir viele andere erstaunliche Sachen offenbart an dem Abend, und ich bin total gespannt, diese mit Ihm zu entdecken. Ich bin so dankbar für das großartige Team von HELP for all Nations hier in Texas!«
Cade Criddle

Verändert

»Die Leidenschaft, die Walter Heidenreich und Merisha Janke für Jesus und die Welt haben, ist ansteckend. Die Zeit, die ich mit Menschen wie diesen beiden verbracht habe, haben eindeutig mein Leben verändert.«
Joel Lowry

»Ich will dabei helfen, die Gebäude zu bauen, die gebraucht werden. Das ist einfach für mich. Aber ich will auch auf die 6th Street gehen (die Partymeile in Austin), ich will für die Kranken beten. Ich will zu Jüngern machen. Die deutschen Missionare beten für Amerikaner, die sich ihnen anschließen - und ich merke, sie haben für mich gebetet. Ich glaube für Menschen, die hier transformiert werden, durch das gemeinsame Leben und durch die Gegenwart Gottes, die das Zentrum von allem ist.«
Bruce Marshall

»Wir sprechen immer noch von dem Einfluss, den ihr auf uns hattet! Ihr wart so ein Segen für uns! Seitdem habe ich immer wieder übernatürliche Erlebnisse mit Gott und kann jetzt sehen, dass es einen Unterschied macht, die Taufe im Heiligen Geist zu erleben!«
Catherine, Celebration, FL

 

»Geht hin in alle Welt ...« Mit dieser Aufforderung Jesu im Gepäck, jeder Menge Erwartung und Herzen voller Liebe für Gott und Menschen, machten sich 15 Leute der FCJG Lüdenscheid auf nach Austin. Es war ein richtiges Familientreffen. Junge und Jüngere rückten mit großen Koffern und voller Tatendrang an. Was wird wohl passieren? Es war eine so starke Zeit - für die Lüdenscheider, die uns auf dem Grundstück, bei der Arbeit, mit Gebet, Anbetung und bei Einsätzen so super unterstützt und mit uns überall hingegangen sind, genauso wie für uns. Es ist halt etwas ganz Besonderes, wenn die »Familie« kommt ... Das Team war wirklich zu allem bereit ... herrlich!

Tagebuch 03

Capitol und University of Texas

Donnerstag, 12.10.2017 – Das Capitol (Regierungsgebäude) in Austin ist der Ort, wo Entscheidungen getroffen werden; sie betreffen nicht nur Texas, sondern beinflussen ganz Amerika und sogar die Welt. Am Mittwoch waren wir in einem Park in der Nähe des Capitols und haben dort Jesus angebetet und gebetet. Wir glauben, dass unsere Gebete und unsere Anbetung wichtige Werkzeuge sind, damit Städte und Nationen die Pläne und den guten Willen Gottes empfangen und verändert werden zum Wohle der Einwohner. In dieser Zeit gab Gott uns Eindrücke, z.B. dass durch Anbetung Götzen niedergerissen werden und Gott auf seinem Thron erhoben wird, der IHM alleine gebührt. Wir spüren, dass Gott an diese Ort beständige Anbetung platzieren möchte und die sogar aus dem Inneren des Gebäudes nach außen schallt. Zum Schluss hatten wir eine starke Fürbittezeit. Gott zeigte uns durch ein Bild, dass er das Capitol it der Ausgießung von Öl und Feuer (beides symbolisiert den Heiligen Geist) segnen möchte – Öl, um zu heilen und wiederherzustellen, und Feuer, um zu reinigen und zur Umkehr zu führen.

Tagebuch 08

Am Nachmittag beteten wir an der Universität (UT), einer der einflussreichsten Universitäten weltweit mit insgesamt 80.000 Studenten aus allen Nationen. Wir spürten die Vaterliebe Gottes für die Studenten. Er möchte ihnen seine Weisheit, seine Pläne und seine Wege für ihr Leben offenbaren. Die Uni soll ein Ort sein, an dem junge Menschen Jesus kennen lernen und die Kraft des Heiligen Geistes erleben. Gott wird ihren Hunger und ihre Suche nach Sinn und Leben beantworten.

Tagebuch 04

6th Street

Freitag, 13.10.2017 – Das gesamte Einsatzteam freute sich sehr auf den Abend an der 6th Street mitten im Zentrum Austins. Wir hatten Geschichten über diese berühmte Party-Meile gehört und waren gespannt darauf, was der Heilige Geist tun würde ... und wir mussten nicht lange warten. Wir fingen an, in neuen Sprachen anzubeten und waren sehr schnell in tiefer, himmlischer Anbetung mitten auf der Party-Meile. Gottes Gegenwart lagerte sich an diesem Ort, der Himmel öffnete sich und wir wurden von einer Welle seiner Liebe und Heiligkeit nach der anderen getragen. Leute, die zu Fuß oder im Auto vorbeikamen, konnten nicht anders als stehen zu bleiben und fragten, was hier los sei. Ihr Verstand konnte nicht erfassen, worauf ihr Geist reagierte. Auch Christen blieben stehen und erkundigten sich, was wir da machten, denn so etwas hatten sie noch nie auf der Straße gesehen. Wir hatten gute Gespräche, aber auch seltsame Begegnungen. Verrückte Gestalten tauchten auf und versuchten uns abzulenken ... aber, »wenn das Licht kommt, muss die Dunkelheit fliehen« oder schweigen ... und so war's auch. Wir nehmen die 6th Street für Jesus ein; »Schritt für Schritt geh'n wir vorwärts«.

Tagebuch 05

Revival Night

Samstag, 14.10.2017 – Gott liebt es, wenn Christen unterschiedlicher Denominationen zusammenkommen, mit dem einen Ziel: um Jesus im Geist und in der Wahrheit anzubeten! Und so war’s bei der Revival Night. 50 Amerikaner, Deutsche, Schweizer und Österreicher, Finnen und Filipinos kamen im Lifehouse zusammen und alle hatten das Verlangen, Gott in der der Anbetung zu begegnen! Manche hatten noch nie in anderen Sprachen angebetet und wurden an diesem Abend zum ersten Mal mit dem Heiligen Geist getauft. Gottes Gegenwart breitete sich im ganzen Raum aus. Manche knieten nieder, andere erhoben ihre Hände, wieder andere erlebten, wie der Heiligen Geist ihr Leben ganz neu erfüllte. Unser Team konnte einigen mit prophetischen Worten dienen, die sie tief bewegten. Andere reagierten auf Merishas Aufruf, Jesus das ganze Leben auszuliefern und IHM kompromisslos nachzufolgen. So etwas sollte öfter geschehen ... so bricht sich Erweckung Bahn!

Tagebuch 06

San Marcos Community Church

Montag, 16.10.2017 – Was für ein Privileg zum Missions-Gebetsabend der San Marcos Community Church eingeladen zu sein. Wir sollten nicht nur Zeugnisse erzählen, sondern den gesamten Abend gestalten. Als Petra den Abend mit Sprachengesang eröffnete, öffnete sich in der himmlischen Welt ein geistlicher Raum für diese Leute. Wow ... auf einmal war die Gegenwart Gottes spürbar da und Herzen öffneten sich weit für das Wirken des Heiligen Geistes. Es herrschte absolute Stille, als wir von unserer internationalen Gemeinschaft erzählten und persönlich Zeugnis gaben. Unabhängig voneinander hatte unser Team zuvor prophetische Worte für die Gemeinde empfangen und wir merkten, dass alles auf eines hinaus lief: Das Feuer des Heiligen Geistes für die Nationen! Eine Frau sagte, dass sie Engel bei uns auf der Bühne gesehen hat. Als wir uns später zum Gebet für Einzelne in der Kirche verteilten, kamen etliche, um Gebet oder prophetische Worte zu empfangen ... manche gingen sogar von einem zum anderen! Normalerweise ist so ein Abend nach einer Stunde zu Ende, aber diesmal blieben die Leute einfach. Sie waren so hungrig nach einer Berührung, Erfrischung, Bestätigung oder Ausrichtung von Gott. Als wir gingen, waren wir die Gesegneten, Erfüllten und Ermutigten – wir »flogen« förmlich nach Hause auf den Flügeln unseres geliebten Heiligen Geist.

Galerie

American Dream...?

Viele Menschen schauen auf unsere Familie und sagen „besser geht’s nicht“. Wir wohnen in einer wunderbaren Stadt, in einem spezialangefertigtem Haus, haben erfolgreiche Karrieren, dienen in unserer Gemeinde, haben gesunde Beziehungen und am wichtigsten, wir lieben Jesus.

American Dream 03

Fragen über Fragen

Aber als ganze Familie erlebten wir vor kurzem eine Veränderung in unseren Herzen. Dies führte uns dazu anzuhalten und unser Leben zu überdenken. Wandelten wir wirklich in Gottes Willen oder lebten wir in dem was die Kultur sagt wie eine „christliche Familie“ aussehen soll? Lebten wir zu „gemütlich“? Haben wir Gott eingeschränkt indem wir an unseren Plänen festhielten?
All diese Fragen (und viel mehr) bewegten uns letzten Sommer, nachdem unsere Familie die Help for all Nations -Base in Austin kennenlernte.

Neue Freunde...

Als Familie, verbrachten wir ein paar Tage auf deren Grundstück um mit praktischen Sachen zu helfen. Wir strichen Wände, jäteten Unkraut und mehr… aber wir erwarteten nicht so verändert zu werden von den Menschen die wir trafen. Die Liebe Jesu floss aus Jedem heraus und wir wussten sofort, dass Gott zu uns sprach. Wir fühlten uns angezogen zu der Freiheit und Freude die unsere neuen Freunde hatten. Und waren erstaunt wie sie ihr Leben so abhängig von Gott lebten.
Und während wir erkannten, dass unser Leben mit Gottes Versorgung und Segen erfüllt war, schien es uns, als ob Gott uns zu etwas Neuem ruft.

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& neue Schritte

Ein nächster Schritt auf diesem Weg war die Konferenz‚ ´Burning-Hearts 2018’ in Deutschland. Eine lebensprägende und verändernde Zeit für unsere ganze Familie.
Seitdem haben wir Gottes Vision für unser Leben weiterverfolgt indem wir all unsere Pläne zu seinen Füßen hinlegten. Wir nehmen teil an dem 3 monatigen Training
´No Compromise’ so gut wir es können (mit den Kindern in der Schule, Vollzeitstellen und eine Stunde entfernt von der HFAN- Base lebend!) und es ist schon jetzt so ein großer Segen! Wir und unsere Kinder sind in Gott gewachsen und auf neue Ebenen ausgedehnt worden.
Wir sind so dankbar, dass Gott uns zu HFAN geführt hat. Er zeigt uns dadurch wie ein Leben aussehen kann, dass Ihm radikal hingegeben ist - und dies ist was wir hier in Amerika so dringend brauchen.
Wir sind gespannt wie es weiter geht und beten nun weiter für die nächsten Schritte auf diesem Weg.

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... oder: Wie Glaube zunimmt! Sie wussten nicht, was sie tun sollten, als sie herausfanden, dass der Ort, an dem die geplante Jugendfreizeit stattfinden sollte, voller Bettwanzen war. Was auf den ersten Blick wie eine große Enttäuschung schien, verwandelte sich in ein lautes und lustiges Abenteuer voller Segnungen und unvergesslicher Erfahrungen.

Für zwei Tage kamen die 16 Teenager und Mitarbeiter der San Marcos Community Church auf unser Grundstück, halfen uns ganz praktisch beim Streichen eines Hauses sowie bei anderen Arbeiten und erlebten fast wie nebenbei die heilende und verändernde Kraft Jesu.

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Während der Arbeitszeit hatten wir viele gute und tiefe Gespräche mit unseren Ehrengästen. Ein Junge meinte während des Streinchens, er fühle die Gegenwart Gottes so stark, wie schon lange nicht mehr.
Rachel, die schon bei so vielen Jugendfreizeiten dabei war, sagte: »Durch diese Zeit hier fange ich an, meine Beziehung zu Jesus anders zu sehen als ich es bis jetzt erlebt habe. Ich fange an, ihn als meinen besten Freund zu sehen.«

Es ist so einfach

Während des gemeinsamen Lebens, Jesus anbeten und Bibellesen, wurden viele der Jugendliche berührt, ermutigt und erlebten Gott in einer tieferen Art und Weise als zuvor. Genau das ist es, wie wir unsere Bestimmung und Vision hier leben wollen: durch tiefe Gemeinschaft und Liebe, Gebet, Anbetung und Jüngerschaft als Lebensstil kreieren wir einen himmlischen Ort, an dem andere Menschen ganz natürlich Gott erleben, so wie es auch bei den ersten Christen war.

Glauben wächst durchs Tun

Gemeinsam lernten wir, wie wir unseren Glauben trainieren und für Kranke beten können. Da war z.B. dieser Junge mit ganz schlimmen Kopfschmerzen. Wir alle beteten für ihn, aber nichts veränderte sich wirklich. Kurz darauf fingen wir an, Jesus anzubeten und während dieser Anbetungszeit hatte jemand aus der Gruppe den Eindruck, nochmal für diesen Jungen zu beten. Er tat es und die Kopfschmerzen waren sofort weg! Ihr hättet mal sein Gesicht sehen sollen. Er war voller Ehrfurcht, weil Gott ihn so plötzlich und vollständig geheilt hatte. Insgesamt erlebten acht Leute körperliche Heilung. DANKE, JESUS!

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Der Jugendpastor schrieb ...

»Wir sind so dankbar für den Dienst und das Grundstück von HELP for all Nations. Es ist so ein starker Friede zu spüren auf dem Land. Sobald unsere Schüler auf das Grundstück kamen, waren sie erfüllt von Liebe und Freude. Euer Team war so zuvorkommend, voller Freude und gesalbt für den Dienst. Unsere Schüler empfingen wertvolle Lehren, die sie nie vergessen werden. Am liebsten wären sie für die ganzen drei Tage da geblieben. Ich kann euch nicht genug Danke sagen für eure Treue und die Arbeit, die ihr tut. Wir freuen uns sehr, weiter mit euch zusammen zu arbeiten.«
Jon Zmikly
Jugendpastor, San Marcos Community Church

Bettwanzen 05

Video

Die Jugendgruppe - das Camp - und hier das passende Video dazu. Einfach klicken und los geht's!
Diese Worte kamen mir immer wieder, als wir für die vor uns liegenden Wochen beteten. Gespannt und voller Vorfreude wie dieser »Wunder-Monat« wohl aussehen würde, trafen wir die letzten Vorbereitungen, um unsere Gäste herzlich in Emfang zu nehmen.

Asiatische Teenager

Kurz darauf waren sie da: 12 chinesische Kinder/Teenager aus Austin, für die das Leben auf dem Land etwas ganz Besonderes und Aufregendes war. Lachen, Spielen, Leben, viel Schutz, offene Herzen und fleißige Hände, tiefe Begegnungen sowohl untereinander und mit Gott. Viel zu schnell mussten wir uns wieder von unseren neuen Freunden verabschieden.

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Und der Heilige Geist

Das nächste Team, das für eine Woche in unser gemeinsames Leben eintauchen wollte, kam aus Kalifornien. Einige Erwachsene, mehrere Teenager, die Hälfte von ihnen mit asiatischem Hintergrund. Zusammen versuchten wir uns in Gartenarbeit, lernten eine Menge über Kakteen und Agaven - und gemeinsam machten wir uns auf den Weg, den Heiligen Geist kennen zu lernen und ihm unser Herz zu öffnen. Was dann geschah, ist einfach »typisch Heiliger Geist«: Herzen, umgeben von Schutzmauern und Abwehr, wurden eingeweicht in Liebe und Annahme. Offenheit und echte Gemeinschaft statt Masken und Verstecken. Der Heilige Geist verbindet mit Gott und dann auch untereinander. Die Zeiten, in denen wir bewusst Raum machten für die Gegenwart Gottes, erlebte jeder ganz individuell.

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Er ist erlebbar

J., 14 Jahre alt, sagte: »Ich habe mich wie so hochgehoben gefühlt.« Und C., 12 Jahre alt erzählte: »Ich habe so einen Frieden gespürt!« B. sah einen Engel vor unserem Lifehouse und malt ein Bild über die niemals endende Liebe Gottes. Diese fand ihren Höhepunkt am letzten Abend, als wir dem Impuls des Heiligen Geistes nachgingen und einander die Füsse wuschen. Jeder spürte, dass dabei etwas ganz Besonderes geschah.

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Er macht frei!

Gabi aus Österreich, die uns für einige Wochen unterstützte, schreibt: »Ich habe gehofft, Gott würde etwas Großes und Spektakuläres in meinem Leben tun. Genau das hat er auch getan – nur in einer anderen Art und Weise als gedacht. Gegen Ende meiner Zeit hier hat mir der Heilige Geist gezeigt, welche Dinge in meinem Herzen sind ... vieles, was Jesus nicht ehrt, sondern ihn eigentlich ausschließt, weil ich tief im Innern alles alleine schaffen möchte. Mit Angelina als Zeugin und Unterstützung konnte ich Buße tun darüber und alles vor Gott aussprechen. Das war etwas Großes. Nicht weil es sich toll angefühlt hat, sondern weil es ein Gehorsamsschritt war.«

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Menschenherzen

So viele unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Geschichten, doch nur ein Gott, der sie schreibt. Gibt es etwas Kostbareres als Menschen und ihre Herzen? Gibt es ein größeres Wunder als Menschenherzen - verwandelt durch den Heiligen Geist? Was für ein Privileg, einen Ort bauen zu dürfen, an dem junge Menschen für immer verändert werden. Und während ich über diese Wunder nachdenke, fällt mir ein, dass wir im März auch eine Spende von US$ 5.000 bekommen haben. Ein Wunder auf eine andere Art! Wow. Danke, Jesus!
Ende August 2017. Man kommt in den Nachrichten an Texas nicht vorbei. Mit enormer Geschwindigkeit raste Hurrikan Harvey auf die texanische Küste zu und hat binnen Minuten Verwüstung gestiftet. Die Regen- und Wassermassen haben alles weggerissen, was ihnen in den Weg kam - Häuser, Autos, Menschen. Nicht nur kleine Ortschaften sind betroffen, sondern auch große Städte. Housten - eine Stadt nur ca. drei Auto-Stunden von unserem Standort Austin entfernt - steht unter Wasser. Über eine halbe Million Menschen haben alles verloren, sie stehen vor dem Nichts. Tragischerweise haben manche dabei auch ihr Leben verloren ...
Die Behörden sprechen davon, dass Harvey eine der schlimmsten Naturkatastrophen sei, die die USA in ihrer Geschichte erwischt hat und voraussichtlich auch mit die teuerste werden wird.

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... aber Gottes Pläne sind größer

»Trotz allem weiß und glaube ich, dass Gott gute Pläne für Texas hat«, sagt Merisha Janke (Leiterin von HfaN). Ja, die jetzige Situation ist sehr tragisch, aber dennoch eine Möglichkeit, hoffnungslosen, verletzten und verzweifelten Menschen die gute Botschaft von Jesus zu bringen, für sie zu beten und die Liebe Gottes praktisch zu demonstrieren. In aller Hoffnungslosigkeit ist Jesus der Fels, auf dem wir sicher stehen, und wir wissen: unser Erlöser lebt und er ist mächtig! Und er möchte nach wie vor alle zu sich ziehen - gerade jetzt! Wir sind so dankbar, dass wir als Team vor Ort sind und nicht nur beten, sondern auch ganz praktisch und aktiv mithelfen können ... und ihr könnt auch mithelfen. Schaut euch das Video an, darin sagen wir euch, was ihr tun könnt:

Video


Texas braucht Hilfe

Wie gesagt, eine halbe Million Menschen haben ihre Häuser verloren, Hunderttausende haben buchstäblich nur noch das, was sie am Leib tragen. Die Stadt Austin hat entschieden, Evakuierte aus den Notgebieten aufzunehmen und Ersthilfe zu leisten. Gemeinden und Kirchen in Texas packen und verteilen »Survivor Kits« - kleine Pakete, die Basisversorgung beinhalten: Handtücher, Hygiene-Artikel, Basisversorgung. Ein »Survivor Kit« hat einen Wert von US$ 38 (ca. € 32). So viel braucht es, um einem Menschen derzeit zu helfen. Wir packen auch solche »Survivor Kits«, bestücken es mit Ermutigungen und beten, dass jedes einzelne dem Empfänger zum Segen wird. Darüber hinaus kennen wir persönlich Leute und Organisationen, die direkt in den Notgebieten arbeiten, und sie möchten wir gerne finanziell unterstützen. Vielen Dank, dass ihr uns helft, damit wir Menschen in Not helfen können. Wir sind euch von Herzen dankbar für alles, was ihr gebt, für jede Unterstützung!

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Spenden

Wenn du aus Deutschland bzw. Europa spendest, dann verwende bitte dieses Konto (für deine Spende über dieses Konto bekommst du Anfang 2018 eine Spendenbescheinigung):

Deutsche Bank PGK Hagen

IBAN: DE23 4507 0024 0262 6265 01
BIC: DEUT DE DB450
Verwendungszweck angeben: HfaN Texas - Hurrikan Harvey

Du kannst aber auch über PayPal USA direkt an HELP for all Nations spenden - dann bist du hier richtig:
PayPal klein
»Komm und folge mir«, so rief Jesus seine ersten Jünger vor 2000 Jahren. Und heute ruft er DICH!

Die Jünger wagten den entscheidenen Schritt, alles hinter sich zu lassen und Jesus sofort nachzufolgen, wo auch immer er hin ging ... und sie taten die gleichen Dinge, die er auch tat. Willst du auch das tun, was Jesus getan hat?

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Hunger nach mehr

Wenn da ein JA in deinem Herzen wiederhallt, du Hunger nach Mehr und den Wunsch hast, wie ein Missionar zu leben, dann bist du genau richtig und herzlich willkommen zu unserem dreimonatigen Training in Austin (TX). Auf dich wartet eine Zukunft und eine Bestimmung, die schon lange im Herzen Gottes auf dich wartet.

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Training für etwas Neues

In diesen drei Monaten wirst Teil unserer internationalen Familie und globalen Missionsbewegung. Auf unserer Base im Herzen Texas trainieren wir dich praktisch und du erlebst Jüngerschaft. Und wir werden gemeinsam - wie die erste Gemeinde - zuerst »nach dem Reich Gottes trachten«, indem wir gemeinsam beten, arbeiten und zu den Menschen gehen. Wir teilen unser Leben miteinander in der Kraft des Heiligen Geistes. BIST DU BEREIT?

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Informationen und Bewerbung

Über diese Links bekommst du weitere Infos und kannst dich bei uns bewerben. Bitte beachten: Alle Bewerber müssen Englisch sprechen können!

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... überfüllte Straßen, ohrenbetäubende Musik, hunderte Bands, die hoffen, entdeckt zu werden, Hundertausende junger Menschen aus aller Welt auf der Suche nach Sinn und Leben, 14 Tage eine einzige Extreme-Party. Im März während des »South by Southwest Festivals«, Amerikas größtem Musik- und Filmfestival, war Austin im Ausnahmezustand. Die beste Möglichkeit, das Evangelium dorthin zu bringen, wo es hingehört: auf die Straße, direkt zu den Menschen. Gesagt, getan mit einem buntgemixtem Team aus unserer FCJG-Gemeinschaft und Leitern unserer HELP-Stationen (Wien, Thailand, Mongolei, Philippinen) haben wir genau das gemacht. In aller Einfachheit, aber voller Glauben und Kühnheit. Und wenn wir so gehen, passiert auch immer etwas.

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Grace

Grace, ein junges Mädchen, das freiwillig bei SXSW mitarbeitete, kannte Jesus noch nicht. Aber sie öffnete sich sofort, als wir anfingen mit ihr zu reden. Wir erklärten ihr, was die Bedeutung ihres Namens ist und erzählten ihr unsere Lebenszeugnisse - sie war sehr interessiert und hörte aufmerksam zu. Jemand hatte noch ein Wort der Erkenntnis, das sehr gut in ihre Situation passte. Als wir sie dann fragten, ob sie Jesus kennen lernen möchte, antwortete sie: »JA!«, sie betete und gab Jesus ihr Herz und Leben zum allerersten Mal! Was für ein Wunder. DANKE, JESUS!

Heisses Pflaster 03

Devil's Dancefloor

»Es fühlt sich an wie Devil's Dancefloor. Aber es ist einfach stark, Licht zu sein an solchen Orten. Jesus anzubeten, die Herrschaft Gottes auszurufen und die Stadt geistlich in Besitz zu nehmen. Die Finsternis ist gewaltig, aber das Licht ist noch gewaltiger. Jeden Tag wurden Menschen von der Gegenwart Gottes angezogen und sie erlebten den Heiligen Geist auf unterschiedliche Art und Weise. Manche wurden geheilt, andere befreit. Einige gaben ihr Leben Jesus. Einfach nur der Hammer.« (Thomas, Deutschland)

Heisses Pflaster 04

Auf Jesus fixiert

»Für mich persönlich war es so gut zu erleben, wie Gott mich nutzen und gebrauchen kann, besonders in der Anbetung. Ich lernte, nicht auf mich und auf die Dinge zu schauen, die noch nicht sind, sondern meine Augen auf Jesus zu fixieren und zu erwarten, dass er redet. Und während der ganzen Zeit spürte ich immer stärker, wie er mich in Anbetung führt und lenkt, das war so cool.« (Anna, Deutschland)

»Auch, wenn es sehr wild war, habe ich Gottes Gegenwart oft sehr stark erlebt und einen offenen Himmel über Austin gesehen.« (Trujit, Thailand)

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Ein ganzes Heer

»Was Austin braucht, ist ein Heer von Anbetern und Evangelisten auf den Straßen, die für Kranke beten und Menschen segnen. Die Stadt steht vor einem geistlichen Aufbruch, einer Erweckung. Jetzt ist die Zeit zu investieren. Gott hat Großes vor hier in Texas! Merisha und ihr Team leben eine radikale Hingabe an Jesus und die Vision. Deshalb sollte diese Arbeit voll unterstützt werden, unabhänging des Aufwandes. Ermutigt und bereichert kam ich von dem Einsatz zurück und werde wiederkommen. Das war erst der Anfang.“ (Tom, Mongolei)

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Ja, das glauben wir auch und sind gespannt, was Gott noch Großes in Austin vorhat. Und vielleicht bist du ein Teil davon?
Das Leben schreibt Geschichten, hinter denen immer ein Mensch steht. Wir möchten euch gerne Jonathon vorstellen, der seit einiger Zeit mit uns zusammenlebt:

Irgendwo in Texas

Jonathon wurde in Galveston geboren, ein Texaner durch und durch. Seine Eltern kommen aus Mexiko, aber sein Vater verließ die Familie als er noch sehr jung war. Deshalb wuchs er ohne Vater auf. Trotz dieser Situation gab die Mutter ihr Bestes, um ihre beiden Söhne zu erziehen, und so wurde Jonathon zu einem jungen Mann, den die Welt als normal bezeichnen würde. Er arbeitete und lebte sein Leben: Ging auf Partys, nahm Drogen und trank Alkohol, um sein Leben zu genießen. Trotz allem war da diese Leere in ihm, die auch noch größer wurde, als er nach Austin zog und in der Party-Szene der Sixth Street Anschluss fand. Tief im Herzen wusste er, dass das nicht das Leben ist, das er eigentlich leben wollte. Er begann nach etwas zu suchen ...

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Wendepunkt

Vor vier Jahren fing er an, in die Kirche zu gehen und erkannte schließlich wonach er eigentlich suchte: Das Leben mit und für Jesus. Er gab Jesus sein Leben, hörte auf mit den Partys und wusste endlich, dass er auf dem richtigen Weg war.
Ein Freund nahm ihn mit zu einer unserer Revival Nights, zu denen wir junge Menschen einladen, die hungrig nach Gott sind, um gemeinsam Jesus anzubeten. Er spürte die Gegenwart Gottes so sehr und kam deshalb immer wieder. Er verbrachte Wochenenden mit uns auf dem Grundstück, um zu arbeiten, Jesus zusammen mit uns anzubeten oder evangelistische Einsätze auf der Sixth Street zu machen.

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Erste Schritte aufs Wasser 

Jonathon merkte, dass er hier gefunden hatte, was er in seinem Herzen suchte – Jesus im Mittelpunkt zu haben. Darum geht es. Doch wollte er jetzt den Preis dafür bezahlen? Er entschied sich dafür. Schnell kam der erste Test. »Komm, verlasse deine Netze und folge mir nach«, sagte Jesus den ersten Jüngern in Matthäus 4,19. Jonathon wusste, dass Gott hier zu ihm persönlich sprach. Nach viel Gebet kündigte er seinen Job und zog im Dezember zu uns. Mit der tiefen Sehnsucht in seinem Herzen, Gott noch mehr kennen zu lernen. Da ließ sich der Heilige Geist nicht zweimal bitten. Schon nach der ersten Woche erlebte Jonathon sein erstes finazielles Wunder und wusste, dass er auf dem richtigen Weg ist. Parallel wurde in ihm mehr und mehr der Wunsch wach: das Evangelium den Verlorenen zu predigen.
»Und er sprach zu ihnen: Folgt mir nach, ich will euch zu Menschenfischern machen. Und sie verließen ihre Netze und folgten ihm nach.« (Mt. 4,19-20)

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Mit Jesus zu gehen und ihm alles hinzugeben, ist keine einmalige Angelegenheit! Es ist ein lebenslanger Prozess, ihn, seine Gnade und Liebe immer tiefer kennenzulernen und uns immer wieder mit ganzem Herzen hinzugeben. Es gibt Momente, in denen Gott uns herausfordert, konkrete Schritte zu machen. Und das kann überall sein. Rico, ein junger Mann aus unserer Gemeinschaft in Deutschland, war für drei Monate bei uns in Austin und hat folgendes erlebt:

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Du bist mein Sohn

»Schon bevor ich nach Amerika gegangen bin hat Gott zu mir darüber geredet, mich noch mal taufen zu lassen. Als ich 15 war, wurde ich getauft, aber irgendwie bewegte mich schon länger der Gedanke, diesen Schritt noch einmal zu machen. Wie das manchmal so ist, habe ich es dann etwas aus den Augen verloren. Als ich allerdings in Texas ankam, spürte ich, dass Gott mich wieder damit konfrontierte und mich herausforderte, mich mit der Taufe auseinanderzusetzen. In dem ersten Gottesdienst, den ich in Texas besuchte ging es um ... Taufe. Ich wusste innerlich, dass es an der Zeit war diesen Schritt noch mal zu machen und sagte JA zu Gott. Ich wollte ihm mein Leben und mein Herz ganz hingeben. Ich merkte, dass ich Jesus brauche. Also stieg ich ins Taufbecken! Als ich mit noch geschlossenen Augen im Wasser stand hörte ich Gott sagen: “Du bist mein Sohn, den ich liebe und an dem ich gefallen habe!” Nachdem ich dieses Wort empfangen hatte, betete ein guter Freund, der neben mit stand, genau dieselben Worte über mir aus und bestätigte so das, was Gott mir gesagt hatte. Ich spürte die Gegenwart Gottes und seine Güte so stark auf meinem Leben. Danke, Jesus!«


Stolz

Gott schenkt uns diese Momente, in denen er an unser Herz klopft und uns herausfordert, ihm alles hinzugeben. Auch wenn es uns alles kostet und oft gegen unseren Stolz geht, trägt uns einfacher Gehorsam über unsere eigenen Limits hinweg tiefer in Gottes Gegenwart. Und dort wartet er mit offenen Armen, um uns als Söhne und Töchter willkommen zu heißt. Ist das nicht so viel besser und tiefer als an unseren Vorstellungen und an unserem Stolz festzuhalten?
     
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