Diese Worte kamen mir immer wieder, als wir für die vor uns liegenden Wochen beteten. Gespannt und voller Vorfreude wie dieser »Wunder-Monat« wohl aussehen würde, trafen wir die letzten Vorbereitungen, um unsere Gäste herzlich in Emfang zu nehmen.

Asiatische Teenager

Kurz darauf waren sie da: 12 chinesische Kinder/Teenager aus Austin, für die das Leben auf dem Land etwas ganz Besonderes und Aufregendes war. Lachen, Spielen, Leben, viel Schutz, offene Herzen und fleißige Hände, tiefe Begegnungen sowohl untereinander und mit Gott. Viel zu schnell mussten wir uns wieder von unseren neuen Freunden verabschieden.

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Und der Heilige Geist

Das nächste Team, das für eine Woche in unser gemeinsames Leben eintauchen wollte, kam aus Kalifornien. Einige Erwachsene, mehrere Teenager, die Hälfte von ihnen mit asiatischem Hintergrund. Zusammen versuchten wir uns in Gartenarbeit, lernten eine Menge über Kakteen und Agaven - und gemeinsam machten wir uns auf den Weg, den Heiligen Geist kennen zu lernen und ihm unser Herz zu öffnen. Was dann geschah, ist einfach »typisch Heiliger Geist«: Herzen, umgeben von Schutzmauern und Abwehr, wurden eingeweicht in Liebe und Annahme. Offenheit und echte Gemeinschaft statt Masken und Verstecken. Der Heilige Geist verbindet mit Gott und dann auch untereinander. Die Zeiten, in denen wir bewusst Raum machten für die Gegenwart Gottes, erlebte jeder ganz individuell.

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Er ist erlebbar

J., 14 Jahre alt, sagte: »Ich habe mich wie so hochgehoben gefühlt.« Und C., 12 Jahre alt erzählte: »Ich habe so einen Frieden gespürt!« B. sah einen Engel vor unserem Lifehouse und malt ein Bild über die niemals endende Liebe Gottes. Diese fand ihren Höhepunkt am letzten Abend, als wir dem Impuls des Heiligen Geistes nachgingen und einander die Füsse wuschen. Jeder spürte, dass dabei etwas ganz Besonderes geschah.

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Er macht frei!

Gabi aus Österreich, die uns für einige Wochen unterstützte, schreibt: »Ich habe gehofft, Gott würde etwas Großes und Spektakuläres in meinem Leben tun. Genau das hat er auch getan – nur in einer anderen Art und Weise als gedacht. Gegen Ende meiner Zeit hier hat mir der Heilige Geist gezeigt, welche Dinge in meinem Herzen sind ... vieles, was Jesus nicht ehrt, sondern ihn eigentlich ausschließt, weil ich tief im Innern alles alleine schaffen möchte. Mit Angelina als Zeugin und Unterstützung konnte ich Buße tun darüber und alles vor Gott aussprechen. Das war etwas Großes. Nicht weil es sich toll angefühlt hat, sondern weil es ein Gehorsamsschritt war.«

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Menschenherzen

So viele unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Geschichten, doch nur ein Gott, der sie schreibt. Gibt es etwas Kostbareres als Menschen und ihre Herzen? Gibt es ein größeres Wunder als Menschenherzen - verwandelt durch den Heiligen Geist? Was für ein Privileg, einen Ort bauen zu dürfen, an dem junge Menschen für immer verändert werden. Und während ich über diese Wunder nachdenke, fällt mir ein, dass wir im März auch eine Spende von US$ 5.000 bekommen haben. Ein Wunder auf eine andere Art! Wow. Danke, Jesus!
     
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