In den verschiedenen Reha-Häusern von HELP erleben wir immer wieder die verändernde Kraft der Liebe Jesu! Was Gott hier bei den Männern in The Shelter in Thailand macht, ist einfach genial:

Angekommen

Doms bisheriges Leben war davon gekennzeichnet, mit der falschen Sorte Freunde umgeben zu sein: Viel Party machen, Alkohol und Drogen nehmen nahmen rapide zu. Nach einer Weile bemerkte nicht nur Dom, dass dieser Lebensstil nicht nur ihm selbst schadete, sondern auch seiner Familie und den Verwandten, mit denen er zusammenlebte. Obwohl er einsah, dass er mit den Drogen nicht aus eigener Kraft aufhören konnte, wollte Dom auf keinen Fall in eine Reha-Einrichtung gehen. Als er dann schließlich einen neuen Job bekam, verschlechterte sich seine Lage auch noch: Das gesamte Gehalt ging für Drogen drauf und gleichzeitig bekam Dom es mit der Angst zu tun. Was, wenn etwas schiefginge? Wenn er von der Polizei erwischt und festgenommen würde - die Konsequenzen wären verheerend ausgefallen. Als sich Dom schließlich mit der Bitte um Hilfe an seine Familie wandte, war nur noch sein Schwager bereit, ihm eine Chance zu geben. Sein Schwager nahm ihn mit zu einer Gruppe Christen, die sich regelmäßig zum Fußballspielen trifft. Dort traf Dom ehemalig Drogenabhängige und Mitarbeiter von The Shelter und wenig später zog er bei uns ein.

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»Als ich in The Shelter kam, war ich berührt von dem Frieden und der spürbaren Liebe Gottes. Aber ich wusste anfangs überhaupt nicht, wie ich damit umgehen sollte«, erinnert sich Dom und daran, wie Jesus zu ihm sprach und ihn aufforderte, in der Reha »die Zeit nicht zu verschwenden«. Durch diese sowie andere Begegnungen konnte Dom immer klarer sehen, dass Gott einen Plan für sein Leben hat und dass Jesus ihm ein ganz neuen Leben gibt. Heute sieht Doms Leben völlig verändert aus: Angst musste der Hoffnung weichen, die mit Jesus in sein Leben kam. Wo vorher Rastlosigkeit war, ist jetzt Frieden!
»Wenn ich jetzt über Gott nachdenke, macht mich das demütig. Ich weiß, dass Jesus mein Leben berührt hat und ich weiß: Er ist wirklich gut - das spüre ich in meinem Herzen. Jesus hat an mir etwas getan, das wirklich gut ist!«

Das schönste Lächeln

Kob war drogenabhängig, hat bei uns in The Shelter die Reha erfolgreich abgeschlossen und lebt jetzt in der Nachsorge, unserem House of Friends. Seit sechs Monaten arbeitet er als Fahrer für eine Firma in unserer Nachbarschaft. Doch eine Folge seiner früheren Drogenabhängigkeit war sein ständiger Begleiter geworden: Ihm fehlten vier Vorderzähne im Unterkiefer.
Weihnachten brachte ein besonderes Geschenk für Kob: Die Zahnklinik rief an, um ihm mitzuteilen, dass seine neuen Zähne fertig waren. Es ist schwer zu beschreiben, was das an Wiederherstellung und Selbstwert leistet, also ermutigen wir Kob, einfach voller Stolz aller Welt sein schönstes Lächeln zu zeigen!

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