Wir kennen Pattaya seit über 20 Jahren. Vor circa fünf Jahren beteten wir dort zum ersten Mal an der bekannten Beach Road an. Rund 60 Missionare und Leiter unserer internationalen Gemeinschaft brachten dabei ihre Liebe zu Jesus in aller Öffentlichkeit zum Ausdruck. Touristen fingen an Fotos zu machen, Autos hielten an und ein persischer Mann war so stark von Gottes Gegenwart angezogen, dass er schlussendlich sein Leben Jesus gab. Das alles lief sehr unkompliziert. Die Liebe Gottes schlug Funken der Hoffnung in einer Stadt, wo Menschen ihre Hoffnung eigentlich schnell verlieren. Ein Funke in der Dunkelheit kann zwar auch erlöschen, wenn man aber drauf bläst kann ein Funke einen Großbrand entfachen. Und genau das haben wir in den folgenden Jahren gemacht!

Ein Feuer entfachen

In kleinen Teams von zwei oder drei Personen haben wir in den Straßen gebetet, haben uns mit anderen Gruppen getroffen um an den Hecken und Zäunen Jesus anzubeten und haben Menschen von Ihm erzählt, sobald sich eine Gelegenheit bot. Dann begann Gott zu uns darüber zu sprechen ein Haus in Pattaya zu haben - einen Ort der Anbetung und der Mission! Nicht nur mit Teams immer wieder nach Pattaya zu kommen, sondern um einen dauerhaften Zweig unseres Dienstes in Pattaya aufzubauen und dort zu leben. Wir hatten eine Vision von Gott bekommen und fingen an sie umzusetzen. Einen Ort zu schaffen, wo Jesus angebetet wird und wir die Gegenwart Gottes beherbergen indem wir Ihm einen Altar der Anbetung und Fürbitte errichten (Anbetung), und von wo aus die Kraft Gottes und seine Gegenwart dann zu den Menschen in den Straßen, Bars und Clubs der Stadt getragen wird (Mission).

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Heute gehen wir konkret darauf zu, dass diese Vision Wirklichkeit wird. Wir haben entschlossen unsere ‘Revival School on the Move’ von Bangkok nach Pattaya zu verlegen um so einen ersten Fuß in das Land zu setzen. Dieses Jar haben unsere Schüler bereits drei Wochen am Stück in Pattaya verbracht, im kommenden Jahr werden wir diese Zeitspanne verdreifachen. Dafür haben wir bereits begonnen uns nach Häusern umzusehen, die wir in Pattaya mieten oder kaufen könnten. Nach zahlreichen Gebetseinsätzen in den letzte Jahren etablieren wir also zuerst die Revival School on the Move, aber das Ziel ist immer ‘Worship and Mission’ zu leben!
Zusammen mit einem Team unserer ‘Revival School’ aus Deutschland haben wir das schon einmal modellhaft gelebt, wie dieser Lebensstil in Pattaya aussehen könnte:

Mach einen Unterschied

Als wir da Team der ‘Revival School’ in Empfang nahmen wurde sie alle mit einer Karte begrüßt auf der vorne zu lesen war: „You make a difference“ (engl. ’Du machst einen Unterschied’). Den Satz schon einmal gehört? Mit Sicherheit. Und es sagt sich auch leicht aber wie lässt sich den tatsächlich messbar machen, wie wir mit einem solchen Team Leben verändern können und tatsächlich für Menschen einen Unterschied machen? Die Geschichte von einem kleinen Jungen am Meer macht das sehr anschaulich: Als er so am Strand entlanglief fielen ihm die tausenden Seesterne auf, die die ungewöhnlich starke Flut an den Strand gespült hatte - in der Sonne würden sie bald austrocknen und sterben. Tausende fanden sich so im Sand und der Junge begann die Sterne aufzuheben und wins Wasser zu werfen und war eine Weile damit beschäftigt. Ein Mann sah die Seesterne auch und wunderte sich über den Jungen. Letztlich fragte er das Kind: „Ist Dir denn nicht aufgefallen dass hier tausende von Seesternen am Strand angespült wurden? Glaubst Du denn wirklich, dass Du die alle retten kannst?“ Der Junge hob gerade einen weiteren Seestern auf und betrachtete ihn in seiner Hand. Dann gab er zurück: „Ich weiß nicht, ob ich alle retten kann, aber diesen hier kann ich retten!“ Mit diesen Worten holte der Junge aus und warf den Seestern in hohem Bogen in die See zurück.

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In Pattaya zu sein sieht manchmal wie der Strand in dieser Geschichte aus: Dort sind mehr als 30.000 Frauen, die in den Bars leben, arbeiten und sich verkaufen und sich abends wortwörtlich am Strand aufreihen um auf Freier zu warten. Da sind hunderttausende Touristen die aus aller Welt kommen. Zehntausende Thais arbeiten und leben in Pattaya und viele hoffen auf das große Glück und das schnelle Geld. Können wir sie alle retten? Jesus kann es! Er hat am Kreuz von Golgatha alles vollbracht. Wenn wir in Pattaya unterwegs sind machen wir es bisher wie der kleine Junge am Strand: Wir begegnen einer kostbaren Person nach der anderen, geben Zeugnis von dem, was Jesus in unserem Leben getan hat und wie wir ihn heute erleben und zeigen ihnen die lebensverändernde Liebe Jesus’ von Herz zu Herz.

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Mit einem Klick hier öffnet sich der Beitrag mit verschiedenen Zeugnissen von dem genialen Einsatz, den wir jetzt erst im Oktober hatten.

Das Feuer soll lodern

Die Entscheidung ist gefallen - wir werden Simon, der in unserer Gemeinschaft in Lüdenscheid aufgewachsen ist und in 2017 die Revival School on the Move gemacht hat, mit einem Team nach Pattaya senden um dort einen langfristigen Zweig von HELP International Thailand aufzubauen. Mit Trimestern der Revival School on the Move werden wir in der Stadt den Anfang machen, aber unser Ziel ist es die ganze Vision von ‘Worship and Mission’ in Pattaya zu entfalten. Jesus ist in die Menschen dort absolut verliebt und wir spüren deutlich, dass die Zeit in die Stadt zu investieren jetzt ist! In den letzten Monaten konnten wir selbst sehen und erleben wie Gott Dinge in der Stadt, wo Missionare schon über Jahre gedient und gebetet haben, verändert. Die Zeugnisse der Christen in Pattaya bezeugen wie die Gottes Gnade für die Stadt zunimmt. Insbesondere Thais sind dem Evangelium gegenüber aufgeschlossener und hungriger nach einer Begegnung mit der Kraft Gottes als je zuvor. Er kürzlich haben mehrere hundert Menschen eine Entscheidung getroffen Jesus nachzufolgen als 4000 Christen die Straßen Pattayas gefüllt hatten um Jesus zu bekennen und das Evangelium zu predigen.

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Der Grund warum wir Jesusliebhaber trainieren wollen diese Menschen zu erreichen findet sich in Jesaja 61: ‘Der Geist des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, den Gefangenen Befreiung zu verkünden und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, um zu verkündigen das angenehme Jahr des HERRN und den Tag der Rache unseres Gottes, und um zu trösten alle Trauernden; um den Trauernden von Zion zu verleihen, dass ihnen Kopfschmuck statt Asche gegeben werde, Freudenöl statt Trauer und Feierkleider statt eines betrübten Geistes, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, eine »Pflanzung des HERRN« zu seinem Ruhm.
Den Menschen, die ‘gebrochenen Herzens sind’, die ‘Gefangenen’, den ‘Trauernden’ zu dienen, dazu sind wir mit dem Heiligen Geist gesalbt. Und diese Menschen sind in Pattaya leicht zu finden und für sie gibt es eine Nachricht voller Hoffnung: Wir gehen nach Pattaya um ihnen ‘Gute Nachricht’ zu bringen, Gottes Gnade und Gunst zu verkünden und dann zielt alles darauf, dass wir Jesus in Pattaya verherrlicht sehen werden!

Steig mit ein

Indem wir die Vorbereitungen treffen diese Schritte zu unternehmen und die Vision in die Tat umzusetzen sind wir auf verschiedensten Ebenen auf Weisheit und Hilfe angewiesen. Es wäre stark, wenn Du für uns beten würdest. Wir brauchen Gunst und Weisheit für gute Entscheidung wenn es darum geht ein geeignetes Haus für unseren Dienst in Pattaya zu mieten oder zu kaufen, wir brauchen Finanzen und Mittel und natürlich brauchen wir Mitarbeiter, die sich unserem team anschließen.
Aber das Gute ist: Wir haben eine Vision! Es ist die Vision selbst für eine einzige Person einen Unterschied zu machen. Es ist eine Vision der Sehnsucht die Transformation einer ganzen Stadt von der Finsternis ins Licht zu erleben. Die Vision ist einfach und gleichzeitig explosiv - denn sie zählt voll auf die Kraft der Liebe Jesu Menschenleben zu verändern.
Die Vision klingt wie folgt:
Mehr Anbetung und Mission in Pattaya aufzurichten … ‘zur Ehre Gottes’.
Du bist herzlich eingeladen Teil dieser Vision zu werden!

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Endlich haben wir ihn!

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Schon seit einiger Zeit haben wir für ein neues Auto für das „Shelter“ gebetet und geglaubt. Jetzt konnten wir diesen Kleinbus für unsere Truppe anschaffen.
Die Großzügigkeit der Spender wurde für uns ein wirkliches Zeugnis der Treue Gottes. Für unsere „jüngeren Brüder“ die bei uns in der Reha wohnen zeugt das gleichzeitig auch von dem Vaterherzen Gottes und wie er sich kümmert und versorgt.

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Die Freude über das Fahrzeug ist riesig! Wir können den Wagen wirklich gut gebrauchen - technisch in super Zustand und als Van bietet er außerdem mehr Leuten Platz und ist komfortabler als unserer vorheriger Wagen.

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Danke für alle Gebete und für jeden, der sich in diesem Anliegen hinter uns gestellt hat.
Wir lieben es in die Leben der Zerbrochenen und Abhängigen zu investieren und Spenden wie diese helfen und nicht nur das zu tun, sondern Schritte nach vorn zu machen!

Danke Vater für diesen neuen Van! Du bist unvergleichlich!
Wir freuen uns richtig über das, was Gott gerade bei uns im House of Friends tut. Nachdem drei Männer aus der Nachsorge-WG wieder in unser Haus eingezogen sind, konnten wir die Bewohnerzahl erneut verdoppeln:

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Wachstum

Seit Anfang Mai haben wir bei uns einen Zweig der REVIVAL SCHOOL on the Move laufen und zum Schultrimester sind jetzt ein deutscher Schüler und vier weitere Frauen aus Südthailand gestoßen, die mit uns zusammenleben und sich trainieren lassen wollen! So haben wir jetzt neben uns acht weitere Bewohner im Haus. Dieses Wachstum hat uns vor logistische Herausforderungen gestellt und wir haben uns entschlossen, ein neues Badezimmer zu bauen, um Wohnraum optimal ausnutzen zu können. Gott hat zu uns gesprochen, dass das House of Friends ein Ort sein soll, wo Christen ihr Leben miteinander teilen, sich trainieren lassen und gemeinsam Jesus nachfolgen.

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Neues

Neben einer neuen Reihe an Seminaren, freuen wir uns zu sehen, wie diese Vision vor unseren Augen und auch durch unsere Hände real wird und Gestalt annimmt. Das Bad ist fertig, die Zimmer sind bezogen und bei den Seminarabenden strecken sich die Besucher aufrichtig nach dem Heiligen Geist aus. Gott ist gut! Wir sind dankbar für Gottes Wirken in Thailand. Wir erleben einen Hunger unter den Thais, Jesus Christus nicht nur zu begegnen, sondern ihm hingegeben nachzufolgen. Dafür stehen wir ihnen im House of Friends gerne zur Seite!
Rolf & Trujit Niederer
Gottes Herz schlägt für Nationen! Er ist Herr aller Völker, aller Stämme und aller Sprachen und er seht sich danach, sie alle in seiner Gegenwart zu versammeln. Unsere aktuellen Vision für Mission Abende drehen sich allein um Mission: den Missionsbefehl, Gottes Herz für die Enden der Erde, Zeugnisse von solchen, die gegangen sind, und viele Gelegenheiten, um Anteil zu haben und mitzumachen.

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Volles Paket

Die Abende machen Lust auf mehr: Um 19:00 h geht es los und Thais aus verschiedenen Gemeinden, Diensten und Hintergründen kommen in unserem House of Friends in Bangkoks Norden zusammen. Ob regelmäßiger Gottesdienstbesucher oder ehemalige Drogenanhängige aus unserem Reha-Programm, alle hören und empfangen die gleiche Botschaft. Die Abende sind gefüllt mit Zeugnissen von Missionaren - aus dem In- und Ausland - Anbetung, Einsatzmöglichkeiten und einem Input, der Vision gibt, selbst ein Teil von Gottes Missionsbewegung zu werden. Für uns ist es ein Vorrecht, dabei Freunde einzubinden. Wie zum Beispiel Keiko, eine japanische Missionarin in Kambodscha, oder Arden von den Philippinen, der gerade die Revival School on the Move bei uns in Thailand macht. Aber die kostbarsten Zeiten sind die, in denen Gott selbst in das Leben der Teilnehmer sprechen kann. Wir lieben es, Vision zu vermitteln, aber Gottes persönliche Begegnung verändert tiefer als Worte es je tun könnten.

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Da ist mehr

Als HELP International Thailand haben wir eine Berufung und ein erheblicher Anteil dessen ist, Menschen in Not zu helfen. Wir kennen viele Gemeinden in Thailand und uns fällt auf, dass wir die Aufmerksamkeit dort noch mehr auf das Anliegen von Mission und Evangelisation lenken können. Darum bieten die Abende noch mehr Thais die Gelegenheit, mit uns gemeinsam zu den Menschen zu gehen, die dringend Hilfe als auch Gottes Liebe brauchen. Wer mit uns kommt, kann von uns lernen und wir von ihnen!

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Türen öffnen

Es gibt jede Menge Möglichkeiten einzusteigen. Unser Einsatzkalender füllt sich ordentlich, um es Leuten zu ermöglichen, erste Schritte zu tun, um anderen zu dienen und tatsächlich in unsere Nachbarländer zu gehen. In Thailand selbst machen wir regelmäßig Einsätze in Pattayas Rotlichtmilieu, während wir in Bangkok Obdachlosen oder Menschen in den Slums dienen. Alleine in den nächsten zwei Monaten werden Teams von Bangkok aus nach Kambodscha und auch nach Myanmar gehen. In beiden Ländern bauen wir Freundschaften aus und unser Hunger wächst, Gottes Königreich in Südostasien wachsen zu sehen.

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Die Ernte einholen

Die Resonanz auf die Vision für Mission Abende ist klasse. Mehr als 40 Leute kommen jeweils zusammen, voller Erwartung, Gottes Herz besser kennen zu lernen. Die Abende schaffen eine Grundlage, um Christen zuzurüsten und ihnen Möglichkeiten zu eröffnen, das Gehört umzusetzen, damit anderen in Not praktisch geholfen wird. Jesus hat gesagt, dass die Felder weiß sind zur Ernte - und wir werden sehen, wie Thais diese Ernte in Südostasien einbringen!

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Wir sind regelmäßig in Pattaya, um zu beten. Zu zweit oder dritt laufen wir durch die Stadt, beten an markanten Punkten und halten unsere Antennen immer auf den Geist Gottes ausgerichtet. Da kommt es zu sehr interessanten Begegnungen:

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Schon morgens sagte der Heilige Geist zu mir, dass ich tagsüber eine Frau treffen würde, die ein weißes T-Shirt mit Herzen trägt. Natürlich war ich total gespannt. Mit offenen Augen ging ich mit meinem Gebetspartner die Strandpromenade entlang. »Habe ich den Heiligen Geist richtig gehört?«, ging es mir durch den Kopf ... und tatsächlich, da saß sie - eine Frau Ende 30. Sie war eine von vielen, die dort auf Kundschaft wartete. Ich ging zu ihr und erzählte ihr, dass Gott mir gesagt habe, dass ich nach einer Frau mit weißem T-Shirt und Herzen darauf Ausschau halten solle. Ganz erstaunt und verlegen schaute sie auf ihr Shirt. Darauf stand Ich verliebe mich in dich. Das ist prophetisch, dachte ich und sagte: »Du bist auf der Suche nach Liebe, nicht wahr?« Sie bejahte sofort. »Jesus möchte dein Liebhaber sein und dir diese Liebe geben.« Sichtlich berührt berichtete sie, dass sie als junges Mädchen in einer christlichen Gruppe aktiv war. Jetzt war ich total sicher, dass der Heilige Geist uns zu ihr geführt hatte. »Jesus hat dich nicht vergessen. Er kennt dich und liebt dich immer noch«, ermutigte ich sie. Bevor sie sich wieder ihrer Arbeit zuwendete, sagte sie, dass sie gerne nochmals mit uns reden möchte. Gott geht ihr nach. Er ist treu und lässt sie nicht los!
In den verschiedenen Reha-Häusern von HELP erleben wir immer wieder die verändernde Kraft der Liebe Jesu! Was Gott hier bei den Männern in The Shelter in Thailand macht, ist einfach genial:

Angekommen

Doms bisheriges Leben war davon gekennzeichnet, mit der falschen Sorte Freunde umgeben zu sein: Viel Party machen, Alkohol und Drogen nehmen nahmen rapide zu. Nach einer Weile bemerkte nicht nur Dom, dass dieser Lebensstil nicht nur ihm selbst schadete, sondern auch seiner Familie und den Verwandten, mit denen er zusammenlebte. Obwohl er einsah, dass er mit den Drogen nicht aus eigener Kraft aufhören konnte, wollte Dom auf keinen Fall in eine Reha-Einrichtung gehen. Als er dann schließlich einen neuen Job bekam, verschlechterte sich seine Lage auch noch: Das gesamte Gehalt ging für Drogen drauf und gleichzeitig bekam Dom es mit der Angst zu tun. Was, wenn etwas schiefginge? Wenn er von der Polizei erwischt und festgenommen würde - die Konsequenzen wären verheerend ausgefallen. Als sich Dom schließlich mit der Bitte um Hilfe an seine Familie wandte, war nur noch sein Schwager bereit, ihm eine Chance zu geben. Sein Schwager nahm ihn mit zu einer Gruppe Christen, die sich regelmäßig zum Fußballspielen trifft. Dort traf Dom ehemalig Drogenabhängige und Mitarbeiter von The Shelter und wenig später zog er bei uns ein.

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»Als ich in The Shelter kam, war ich berührt von dem Frieden und der spürbaren Liebe Gottes. Aber ich wusste anfangs überhaupt nicht, wie ich damit umgehen sollte«, erinnert sich Dom und daran, wie Jesus zu ihm sprach und ihn aufforderte, in der Reha »die Zeit nicht zu verschwenden«. Durch diese sowie andere Begegnungen konnte Dom immer klarer sehen, dass Gott einen Plan für sein Leben hat und dass Jesus ihm ein ganz neuen Leben gibt. Heute sieht Doms Leben völlig verändert aus: Angst musste der Hoffnung weichen, die mit Jesus in sein Leben kam. Wo vorher Rastlosigkeit war, ist jetzt Frieden!
»Wenn ich jetzt über Gott nachdenke, macht mich das demütig. Ich weiß, dass Jesus mein Leben berührt hat und ich weiß: Er ist wirklich gut - das spüre ich in meinem Herzen. Jesus hat an mir etwas getan, das wirklich gut ist!«

Das schönste Lächeln

Kob war drogenabhängig, hat bei uns in The Shelter die Reha erfolgreich abgeschlossen und lebt jetzt in der Nachsorge, unserem House of Friends. Seit sechs Monaten arbeitet er als Fahrer für eine Firma in unserer Nachbarschaft. Doch eine Folge seiner früheren Drogenabhängigkeit war sein ständiger Begleiter geworden: Ihm fehlten vier Vorderzähne im Unterkiefer.
Weihnachten brachte ein besonderes Geschenk für Kob: Die Zahnklinik rief an, um ihm mitzuteilen, dass seine neuen Zähne fertig waren. Es ist schwer zu beschreiben, was das an Wiederherstellung und Selbstwert leistet, also ermutigen wir Kob, einfach voller Stolz aller Welt sein schönstes Lächeln zu zeigen!

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Es scheint, dass immer mehr Leute in Bangkok den täglichen Herausforderungen nicht mehr gerecht werden und gewachsen sind und auf der Straße landen. Es gibt so viele Obdachlose und auf diesem Gebiet wartet ein großes Erntefeld auf uns ...

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Vor einigen Monaten trafen wir Wit. Er saß mit dick angeschwollenen Füßen da. Mit jedem Besuch bei ihm sahen wir, wie sich sein Zustand zusehends verschlechterte. Wir brachten ihn zum Arzt, kümmerten uns weiter um ihn und besuchten ihn regelmäßig unter seiner Brücke. Von Anfang an war er offen, empfing Gebet und hörte uns gerne zu, wenn wir von Jesus erzählten. Oft ermutigten wir ihn, zu uns ins The Shelter (unsere Reha-Gemeinschaft) zu kommen und bei uns zu leben.
Wit war Wachmann und hatte seinen Job verloren. Als er neue Arbeit suchen wollte, wurden ihm eines nachts alles Geld, seine Klamotten und sein Ausweis gestohlen. Es gab niemanden, an den er sich hätte wenden können. Hilflos landete er auf der Straße ... und somit drehte sich die soziale Schraube des Abstiegs immer weiter nach unten ... und dann haben wir ihn buchstäblich gefunden. Zu unserer großen Freude ist Wit kürzlich direkt von der Straße bei uns eingezogen. Ein neuer Schritt in seinem Leben - ein Schritt des Vertrauens und ein Schritt der Hoffnung in die richtige Richtung. Jesus ist sein Fundament und er wird ihm wieder festen Boden unter den Füßen geben.
Vor wenigen Tagen haben wir als REVIVAL SCHOOL On The Move Thailand ein Seminar von Steve Dittmar in einer befreundeten Gemeinde in Bangkok besucht. Ein Punkt ließ uns besonders aufhorchen:

Der Strom Gottes

Während der verschiedenen Treffen sprach er über den Strom lebendigen Wassers, den der Prophet Hesekiel in einer Vision vom Thron Gottes entspringen sah. Steve prophezeite über den Thais, dass aus ihren Herzen durch den Heiligen Geist ein solcher Strom des Segen entspringen und eine Besonderheit in sich tragen werde: Dieser Fluss wird nicht, wie es in Bangkok normal ist, Richtung Süden ins Meer fließen, sondern der Strom Gottes würde nach Osten fließen. Unser Team schaute sich erstaunt an - genau dorthin hatte Gott uns für unseren Auslandseinsatz geleitet: Wir waren gerade im Begriff, unsere Sachen für einen einwöchigen Einsatz in Laos zu packen!

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Der Berufung Thailands auf der Spur

Über Thailand wurde schon oft gesagt, dass von dort aus eine Erweckung für Südostasien ausgehen würde. Als HELP International Thailand bewegt uns die Frage schon länger, wie wir heute Schritte machen können, damit aus dieser Vision Realität wird.
Also stand fest: Mit dem On The Move-Team soll einer der Einsätze ins benachbarte Ausland Thailands gehen. Kontakte nach Kambodscha warfen keine Möglichkeiten ab, aber nach Laos ging sofort eine Tür auf. Ein befreundetes Ehepaar war erst vor Kurzem dorthin gezogen und hatte schon begonnen, trotz der anhaltenden Christenverfolgung, Reich Gottes zu bauen. Unser Ziel stand also fest und die Vorbereitungen liefen an, denn Reisepässe mussten ausgestellt und Visas beantragt werden. Für unsere thailändischen Schülerinnen war es allesamt der erste Auslandsaufenthalt überhaupt.

Wie frei kann man sein?

Christen in Laos erleben seit vielen Jahren Verfolgung und Unterdrückung, dennoch gibt es rund 250 Gemeinden im Land und Jesus soll verherrlicht werden! Darum war uns klar, dass unsere Anbetung auch in Laos in der Öffentlichkeit stattfinden musste. In der Hauptstadt Vientiane setzen wir das noch am Tag der Ankunft in die Tat um. Bloß die nächtliche Busreise der Vornacht mit der Atmosphäre von Kontrolle und Bedrückung hemmte uns massiv. Das wollten wir nicht auf uns sitzen lassen. Am nächsten Tag bereiteten wir uns zuerst im Hotelzimmer vor: Der Austausch, was wir besser machen könnten, und die Ausrichtung durch das Wort Gottes brachten eine starke Anbetung hervor. Das wollten wir jetzt aber auch außerhalb der vier Zimmerwände haben!

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Um die Regierung Laos zu segnen und die Autorität Gottes über dem Land zu proklamieren, fuhren wir zum Triumphbogen, dem Patuxay, inmitten der Hauptstadt. Alles war wie ausgewechselt: Es war so einfach auf Jesus zu schauen und prophetische Lieder und Bibelverse füllten schnell den kleinen Park rund um das Monument. Da blieben neugierige Blicke nicht aus. Aber der Heilige Geist wirkte sofort und wir konnten den vietnamesischen Urlaubern mit prophetischen Worten das Herz Gottes zeigen.
Am Abend gingen wir dann zurück in den Park, wo wir am Vorabend so viel Mühe gehabt hatten. Auch hier war die Atmosphäre vom ersten Moment an anders. Das Gefühl der Bedrückung war gewichen und es machte Spaß, Jesus Christus in aller Freiheit und Vielseitigkeit in der Öffentlichkeit anzubeten. Unsere Freunde konnten sich nicht erinnern, dass es so etwas in Laos schon einmal gegeben hatte!

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Kostbare Begegnungen

Für zwei Tage sind wir dann aufs Land gefahren - raus aus der Hauptstadt, runter von den asphaltierten Straßen und rein ins Abenteuer! Wir trafen Christen, deren Glauben immer wieder auf harte Proben gestellt worden war. Dort waren Gemeindeleiter aufgrund ihres Glaubens inhaftiert worden oder den Gemeinden wird das Leben auf andere Weise schwer gemacht. Für diese Leute zu beten, weckte eine besondere Demut; hatten sich die Laoten im Glauben doch auf ganz andere Weise bewährt als unser Team das bisher hatte tun müssen.
Es ist wirklich ermutigend zu sehen, wie sich Gottes Reich trotzdem Bahn bricht. Ein christliches Drogenreha-Zentrum hilft seit vielen Jahren den oft sehr jungen Abhängigen, obwohl die Behörden die Einrichtung wegen des christlichen Weltbildes schon nach wenigen Monaten schließen wollten, wie uns eine Mitarbeiterin erzählte. Aber heute ist die Reha immer noch ein Ort der Wiederherstellung und des Lebens!

Was folgt jetzt?

Mit Teams von Bangkok aus unterwegs zu sein, bewegt uns weiterhin. Die Beziehungen nach Laos wollen wir weiter ausbauen, das heißt, wir wollen weitere Besuche folgen lassen. Aber auch Kambodscha ist in unserem Fokus - sobald sich dort Türen öffnen, werden wir bereit sein.
Mittlerweile laufen auch die Vorbereitungen für die REVIVAL SCHOOL on the Move 2018 auf vollen Touren. Wenn du in unseren Dienst eintauchen und dich weiter trainieren lassen willst, solltest du On the Move nicht verpassen, denn: Nachfolge bedeutet unterwegs zu sein!

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Heute nehmen wir euch mit auf eine kleine Geschichts- und Weltreise. Zu einem kleinen Fischerdorf an der Südküste Thailands, umsäumt von 3 km weißem Sandstrand. Ein Ort, der bekannt war für seine Idylle, wenn der Wind über das Meer säuselte und gute Bedingungen für die Fischer schuf. Hört sich an wie ein tropisches Paradies, oder?
Dass war Pattaya vor vielen Jahren. Ein Ort der Ruhe, der dazu gedacht war, der thailändischen und später amerikanischen Armee eine Oase der Erfrischung zu sein. Doch mit dieser Aufmerksamkeit ging auch die Idylle des kleinen Städtchens verloren. Die jungen Männer, gezeichnet von der Grausamkeit des Krieges, waren auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit. Die jungen Thaimädchen, die sie am Ufer empfingen, wollten ihren Familien helfen und ihre Gastfreundschaft anbieten. So fand eines der größten Rotlichtviertel der Welt seinen Ursprung und breitete sich nicht nur in einem Viertel, sondern in der ganzen Stadt aus. Bis heute ist es ein beliebtes Ziel für Sextourismus und ein Ort der Verlorenheit - denn sowohl die Menschen die dort Leben als auch die Touristen, die sich angezogen fühlen, sind eigentlich auf der Suche nach echtem Leben.

 

Über die Berge und das Meer

Es ist ein Ort, der uns schon länger bewegt und in dem wir die Herrlichkeit Gottes aufleuchten sehen wollen. Egal wie unmöglich das erscheint! Wir empfinden stark, dass in Pattaya offene Türen für uns sind und wollen dem nachgehen. Wir möchten auch unsere internationale Gemeinschaft daran Anteil geben und mit hineinzunehmen. So entstand ein Team aus Mitarbeitern und Leitern unserer Gemeinschaft, das kam, um in Pattaya mit uns anzubeten, Jesus hochzuheben und nach offenen Türen Ausschau zu halten. Und das machten wir, wo immer wir auch hinkamen! Ob inmitten des Trubels der “Walking Street” im Herzen Pattayas, wo wir Gottes Liebe und sein Herz für die Menschen stark spürten, oder auf verschiedenen “Höhen”, in Form von Dächern oder Hügeln. Dort waren uns die Not und zugleich die Hoffnung auf eine bevorstehende göttliche Transformation dieser Stadt zum Greifen nahe und zog sich durch unsere Anbetungszeiten. Ein anderes Mal gingen wir zum Strand, dorthin wo die Soldaten ankamen und von wo aus die Entwicklung dieses riesen Rotlichtviertels seinen Lauf nahm. Dort, wo die Berufung Pattayas, ein Ort des Friedens und der Ruhe zu sein, pervertiert wurde, beteten wir für Pattaya und proklamierten, dass es eine Stadt sein soll, die Wiederherstellung für ihre Besucher bringt und wo Gott hochgehoben wird. Gemeinsam mit anderen Christen, die schon länger in der Stadt sind und für Erneuerung beten, trafen wir uns im Gebetshaus von Jugend mit einer Mission, das mitten im Zentrum Pattayas steht und beteten zusammen an. In allen Anbetungszeiten haben wir immer wieder eine starke Einheit als Team erlebt und es war eine Freude zusammen zu gehen. Auch wenn wir oft nicht wussten, wo es genau hingeht oder was Gott vorbereitet hatte, haben wir seine Führung und Leitung im Gehen erleben dürfen. Durch Anbetung wird immer etwas im geistlichen Raum freigesetzt, das Herzen öffnet und bereit macht, die Gute Nachricht zu hören. So sind wir auch mit ein paar Prostituierten ins Gespräch gekommen, mit denen wir die Liebe Gottes teilen durften.

  

Jesus ist immer noch derselbe

Jesus hat es geliebt, mit den Menschen Zeit zu verbringen, die von allen anderen verachtet waren, und er scheute sich nicht in Häusern mit schlechtem Ruf zu essen. Er brachte sein Licht und seine Vergebung an die dunkelsten Orte. Und er hat uns dazu berufen, das gleiche zu tun.
Wie können wir Licht in die Finsternis bringen? Indem wir den Namen Jesus und seine Herrlichkeit hochheben und damit in die sichtbare und unsichtbare Welt hinein proklamieren, dass ER stärker ist als alle Mächte der Finsternis. Wir sind davon überzeugt, dass Anbetung ein Schlüssel ist, den Gott uns anvertraut hat und damit wollen wir weitergehen - um die Tore weit aufzumachen für den König der Herrlichkeit!

Für insgesamt drei Monate lebt in unserem House of Friends die Revival School on the Move Thailand (mehr dazu hier). Wie wir schon geschrieben hatten, ist »die Hütte voll« und das gemeinsame Leben macht einfach Spaß!

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Die Woche

Vormittags verbringen wir gemeinsam Zeit in der Gegenwart Gottes, das heißt, wir beten zusammen in Sprachen und beten Jesus an, studieren gemeinsam die Bibel oder es gibt Teachings zu verschiedenen Themen. Anschließend werden praktische Arbeiten erledigt: renovieren, einkaufen, putzen oder einfach kochen - schließlich freut sich hier jeder über das gute thailändische Essen!
Nachmittags werden die Arbeiten abgeschlossen oder wir gehen raus zum Beten in unserer Nachbarschaft oder zu den Obdachlosen, um Gottes Liebe ganz praktisch zu demonstrieren. Außerdem treffen wir immer wieder auf die Reha-Truppe aus The Shelter! Leben in Gemeinschaft ist in Thailand noch Neuland, aber es entwickelt sich schnell und wir freuen uns über alle Gäste, die den Dienst kennen lernen wollen.

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In Bewegung

Auch innerhalb Thailands und darüber hinaus sind wir in Bewegung: Im Juni waren wir für vier Tage in Pattaya, um Jesus anzubeten und den Menschen von der Jesu Hoffnung zu erzählen. Wir haben erlebt, wie offen die Leute dort sind - jeder wollte für sich beten lassen! Bald werden wir wieder dort sein.
Zuerst fahren wir aber noch nach Laos: Wir werden dort Christen treffen und sie unterstützen. In dem Zuge wollen wir auch mal schauen, ob Gott mit uns nicht noch mehr in den Nachbarländern Thailands vorhat. Wir erleben, wie spannend und herausfordernd es sein kann Jesus nachzufolgen. Diese Schule ist dafür einfach wie geschaffen! 

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Jesus ist derselbe – auch in Thailand! Überall im Land, das früher als Friedhof der Missionare galt, öffnen Menschen sich für das Evangelium der Liebe Gottes. Junge Thais öffnen sich für Einflüsse aus dem Westen wie vielleicht nie zuvor. Was für eine herrliche Möglichkeit, in Bangkok noch viel mehr junge Leute für Jesus zu gewinnen.

Nachdem wir viele Jahre hauptsächlich unter drogenabhängigen Thailändern gearbeitet haben, wird der gesamte Dienst jetzt in die Weite und Breite gehen. Unser Rehazentrum - das Haus der Geborgenheit - ist für viele drogen- und alkoholabhängige Menschen ein Ort geworden, wo sie Befreiung erlebt und ein Zuhause gefunden haben. Das gemeinsame Leben in der Reha kommt einer Großfamilie gleich, in der unsere Rehagäste Sicherheit, Schutz und Freisetzung finden.


Paows Geschichte

Paow wurde von seinem Chef in die Reha gebracht, weil er unter Alkoholeinfluss Auseinandersetzungen mit Kollegen hatte und gewalttätig wurde. In der Reha hat Jesus ihn mit seiner Liebe erwischt, sein Verlangen nach Geborgenheit gestillt und ihm gezeigt, wie wertvoll er ist. Heute arbeitet Paow wieder für seinen alten Chef, der sagt: „Nach dem einen Jahr in der Reha, ist Paow teamfähig geworden und arbeitet jetzt konzentriert und effektiv. Danke den Mitarbeitern!“

Haus der Freude

Wir möchten unser ‚Pfund‘ des gemeinsamen Lebens auch mit Thailändern teilen, die nicht drogenabhängig sind. Bangkok ist voller junger Menschen, die danach
hungern, dass sie jemand an die Hand nimmt, ermutigt und fördert. Unser bisheriges Nachbetreuungshaus hat deshalb seit kurzem einen neuen Namen – Haus der Freunde. Rolf & Trujit Niederer (Leiter von HELP Thailand) sind in dieses Haus gezogen, um hier ein Lebens- und Schulungszentrum aufzubauen. Junge Thais bekommen hier die Möglichkeit, in ihrer Jesus-Nachfolge zu wachsen.



Die Reha wird weiter laufen und von Ping & Jane geleitet. Ping war selbst einige Jahre heroinabhängig und hat die befreiende Kraft Gottes am eigenen Leibe erlebt. Seit 18 Jahren ist er drogenfrei und inzwischen haben Ping & Jane drei Kinder ... und ein großes Herz für Drogenabhänige.
     
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