Warum er da sei? Naja, weil seine Schwester gesagt hat, er solle mitfahren. Die war nämlich schon mal hier. Das sagte einer der Teenies am Sonntag, als das Team gerade bei uns angekommen war. Am nächsten Tag meinte er, er könne schon wieder nach Hause fahren. »Meine Erwartungen sind schon jetzt dermaßen übertroffen worden! Also, wenn man hier nicht Gott begegnet, dann weiß ich auch nicht!« Das waren seine Worte nach unserer ersten gemeinsamen Zeit im Gebetshaus. Am Ende der paar Tage erzählt er total überwältigt, wie er sofort gemerkt habe, dass in diesen Gemäuern etwas anders sei. »Ich habe krass den Heiligen Geist empfangen!«, berichtet er begeistert und erzählt, wie er angefangen habe, in neuen Sprachen zu reden.
Und das ist nur EINE Geschichte. Auch eines der Teenie-Mädels schwärmt, wie befreiend doch das Sprachengebet sei, das sie empfangen habe und eine dritte erlebt die Taufe im Heiligen Geist.

Großes

Aber Zeugnisse im O-Ton zu hören, ist doch immer noch am schönsten, also lest selbst, was Christfried, der Teamleiter, zu erzählen hat:

»Der HERR hat Großes an uns getan, wir freuen uns riesig!« Psalm 126,3

Eigentlich fällt es schwer in Worte zu fassen, was wir gemeinsam mit der FCJG/HELP Family in einer vom HEILIGEN GEIST geleiteten Woche erleben durften. Am besten fasst es dieser Vers aus Psalm 126 zusammen: »Der HERR hat GROSSES getan.«

Summer-Mission-Tour-Wien, das klingt ziemlich groß und mächtig, doch eigentlich war es - zumindest auf den ersten Blick - eher klein und unscheinbar. Zwei Mitarbeiter und drei Teenies, die mit der Botschaft von JESUS im Herzen aus dem Erzgebirge bzw. Stuttgart nach Wien gehen: das Evangelium verkündigen, für die Stadt beten, sich vom HEILIGEN GEIST leiten lassen. In den Augen der Welt ist diese Aktion eher töricht. Doch genau das ist schon immer das Prinzip GOTTES gewesen, dass ER, »was schwach ist vor der Welt, erwählt hat« (1. Kor. 2,27), um SEINE Kraft sichtbar zu machen. Dieses Prinzip GOTTES durften wir einmal mehr gemeinsam in dieser Woche erleben.

Ein Ort der Gegenwart Gottes

Das HELP-Haus in Wien mit seiner Lebensgemeinschaft ist wirklich ein heiliger Ort, der nur so von liebevoller Gastfreundschaft strotzt. Ein mega Dankeschön euch, FCJG Family Wien!

Was für überwältigende Momente erlebten die Teenies im Gebetshaus Vienna. Worte von GOTT zu empfangen, die direkt ins Herz treffen, Gaben des HEILIGEN GEISTES geschenkt zu bekommen. Wir alle durften tiefe Berührungen von JESUS erleben, welche unsere Liebe zu IHM neu erfüllt hat.

JESUS auf die Straße bringen

Das für uns wahrscheinlich eindrücklichste Erlebnis war es, auf dem Bahnhofsvorplatz in Wien- Floridsdorf gemeinsam JESUS anzubeten und den Menschen auf der Straße die Liebe GOTTES zu bringen. SEINE Gegenwart erfüllte den Platz und es war eine Freude, für Menschen zu beten.

Einfach nur besondere Geschichten, die GOTT in dieser Zeit schrieb: das kleine Mädchen, welches ihr Leben JESUS gab, der Informatiker mit einer großen Sehnsucht nach Lebenssinn im Herzen, die Frau ohne Freude, die nach Gebet mit uns lachte.

An diesem Tag durfte ich (Christfried) erleben, wie JESUS selbst uns die richtigen Worte zur richtigen Zeit in den Mund legt. Noch nie vorher hatte ich ohne Zettel in der Hand gepredigt, doch dort mitten in Wien auf der Straße gab mir der HEILIGE GEIST selbst die Worte. Diese Worte aus dem Herzen des Vaters: “Ich habe dich lieb“, genau das ist das Evangelium.

So durften wir erleben, „wie der HERR sein Wort, durch die mitfolgenden Zeichen bekräftigte“. (Mark.16,20)

Missionar?!

Um ein Missionar zu sein, bedarf es nichts Großes, keiner besonderen Ausbildung, keines Mindestalters, keiner außergewöhnlichen Qualitäten. Das Einzige was man braucht, ist die Liebe zu JESUS und die Bereitschaft zu gehen. Das ist alles. Das durften wir in diesen Tagen in Wien erleben. Danke JESUS!

Wir kommen wieder, Wien!
Auf sächsisch würden wir sagen: “Risch subbor“ (Richtig super). ;-)

Gerda, Annabell, Moritz, Rebekka, Christfried

Hi, ich bin Steve und ich habe vor etwa einem halben Jahr mein neues Leben von Jesus geschenkt bekommen. Ich bin in einer zerstörten Familie unter schwierigen Verhältnissen aufgewachsen. Als Teenager habe ich mit meinen Freunden Koma gesoffen und mir gedacht, dass das Leben eh keinen Sinn macht. Das Gymnasium war schon nur ein schmerzhafter Witz für mich. Ich habe nach etwas gesucht, das mein Leben lebenswert oder wenigstens ertragbar macht. Da habe ich sehr, sehr zielstrebig angefangen, nach der Wahrheit zu suchen in allen möglichen Büchern. Dabei begann ich auch zu meditieren. Das hat mir allerdings nicht geholfen, sondern es ging psychisch nur bergab.

Entweder »drauf« oder im »Comedown«

Mit 19 habe ich einen gescheiterten Selbstmordversuch unternommen. Danach wurden meine Freunde immer düsterer und die Drogen immer härter. Wenn ich gerade nicht zugedröhnt war, bin ich auch sehr gerne im Internet vor der Realität geflüchtet. Ich war ständig auf Partys, also entweder »drauf« oder im »Comedown«. Hier war ich nach außen hin cool und hatte all die Dinge, die diese Welt bietet. Irgendwie habe ich mich aber für die Sachen geschämt, die ich getan habe und ich hatte keinen Frieden in meinem Herzen. Auf meiner Suche nach der Wahrheit, fand ich es echt auffällig, wie die Prophezeiungen der Bibel so übernatürlich genau sind.

Die Bibel

Ich habe zu Gott gebetet: »Wenn es dich gibt und du willst, dass ich dich kenne, dann musst du es mir ermöglichen, dass ich die Bibel lese.« Ha, ich habe zwei Jobs und bin immer draußen, was kann denn schon passieren? Ein paar Tage später hatte ich aus heiterem Himmel während der Arbeit eine Hodentorsion. Ich musste operiert werden und zwei Monate konnte ich nur im Bett liegen. Mit der Bibel versteht sich. Nun gut, Gott hatte klar gesprochen und ich habe seine Bibel fast fertig bekommen in der Zeit. Ich hatte aber nicht wirklich Lust darauf, mein Leben zu verändern. Also habe ich, sobald ich wieder gesund war, meine Freunde zusammengetrommelt, mit ganz großen Plänen. Um 8:00 Uhr in der Früh, nachdem ich mehr als genug Chancen hatte, umzukehren und als ich davor war, einen riesen Fehler zu begehen, passierte es. Schon wieder eine Hodentorsion, nur diesmal auf der anderen Seite, die noch nicht operiert war.

Jesus hätte es nicht klarer zu mir sagen können: »Folge nicht deiner Lust, folge mir!« In den Tagen bis zur nächsten Operation gab ich mithilfe eines Youtube-Videos mein Leben Jesus. Meine Bitte an Jesus war, dass es diesmal bloß nicht so weh tun sollte. Nicht nur, dass es mir seelisch so gut ging wie noch nie, sondern die Operation war schmerzfrei. In der Zeit darauf habe ich mit allen Substanzen, Clubbing und weiteren finsteren Dingen aufgehört. Ich hatte dabei auch keinen inneren Kampf oder Entzugserscheinungen - Jesus hat mich befreit.

Google macht's möglich

Da wollte ich auch andere Leute finden, die Gott kennen gelernt haben, so wie ich. Nachdem ich dafür gebetet habe, ging ich in Floridsdorf spazieren. Ich sah das Gebetshaus von HELP-FCJG Wien und wunderte mich, was es damit auf sich hat. Eine Google-Suche und einen Anruf später wusste ich, dass ich am darauffolgenden Tag in den Gottesdienst kommen würde. Dort habe ich die Gegenwart Gottes gespürt wie noch nie und gemerkt, dass ich den Ort gefunden habe, wo Jesus mich haben will. Der nächste Schritt war die Taufe in der Donau. Kurze Zeit danach bin ich in die FCJG eingezogen, habe dort die Taufe im Heiligen Geist erfahren und lerne jeden Tag mehr im Willen Gottes zu leben - frei zu sein. Zu meiner Riesenfreude kann ich jetzt meiner Familie, meinen Freunden und auch Fremden (z.B. bei Straßeneinsätzen) erzählen, was Jesus in meinem Leben getan hat und wie großartig er und seine Liebe sind. Es ist immer wieder toll, wenn Leute - unabhängig davon, was sie davor geglaubt haben - Jesus begegnen. Schon manchmal habe ich erlebt, wie Leute durch den Namen Jesus geheilt wurden, Hoffnung in hoffnungslosen Lagen finden konnten und neue Leben als Kinder Gottes gestartet haben. Heute geht es mir besser denn je in einem erfüllten Leben ohne die Dinge, die mich früher festgehalten haben. Danke, Jesus!
Steve, 22 Jahre

Galerie

»Gutes tun und noch Besseres verkündigen!« So könnte man das Motto unseres Newsletter beschreiben. Wir freuen uns sehr, euch auf unserer Webseite den aktuellen HELP-FCJG Wien Newsletter zur Verfügung zu stellen. Und noch mehr würden wir uns freuen, wenn ihr mit uns Kontakt aufnehmt und wir euch und ihr uns kennenlernt. Ihr könnt uns in Wien besuchen, mal eine Zeit mit uns leben und ihr seid herzlich willkommen, Einsätze bei uns mitzumachen. 

Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen unseres Newsletters ... und meldet euch!

das HELP-FCJG Wien-Team

News 03
»Ich dachte, ich hätte verstanden, was es heißt, den Heiligen Geist nicht in eine Box zu stecken, aber als ich hierher kam, habe ich realisiert, dass das überhaupt nicht der Fall war. Es war einfach genial, diese Mauern niederzureißen und mich in der Anbetung zu öffnen. Es war wie himmlische Anbetung, es war wirklich nichts, das wir geschaffen haben, sondern wirklich himmlisch.
Und es war die schönste Zeit von Evangelisation, die ich je erlebt habe. Es war wirklich besonders. Viele unserer Evangelisationen zuvor waren fast wie ein Leisten, aber das hier war wie ein vollkommener Akt der Anbetung. Es war einfach so schön zu sehen, wie Menschen vom Heiligen Geist angezogen wurden. Es war nichts, das wir gemacht haben, sondern einfach die Gegenwart Gottes.«
(Laura, Australien)

Kennst du den Bild I

In Anbetung

»Diese tiefe und intime Anbetung, die wir hier erlebt haben, hat Evangelisation einfach so viel leichter und natürlicher gemacht. Die Art und Weise wie ihr hier anbetet beeinflusst wirklich quasi jeden Teil meines Lebens, aber besonders darauf rauszugehen und zu evangelisieren.«
(Britney, USA)

Kennst du den Bild II

Lebensverändernd

»Für mich war es wirklich einfach lebensverändernd hier zu sein. Es ist unglaublich wie gegenwärtig der Heilige Geist an diesem Ort ist. Ich war noch nie Teil von oder habe auch nur so etwas gesehen wie ihr anbetet. Es ist so weit entfernt von meiner Komfortzone wie man sich nur vorstellen kann, aber ich wurde so hineingezogen von der Gegenwart des Heiligen Geistes.
Als ich diese YWAM Jüngerschaftsschule begonnen habe, habe ich zu mir gesagt, dass ich bei keinen Sketchen mitmachen, dass ich nicht in der Öffentlichkeit singen oder tanzen und nicht mein Zeugnis teilen werde. All das hat sich hier geändert. Es war erstaunlich: Ich habe mich so frei im Heiligen Geist gefühlt, dass ich getanzt und laut gesungen habe. Ich habe sogar ein paar Mal Zeugnis am Mikrofon gegeben. Ich bin komplett aus meiner Komfortzone herausgetreten und Gott hat Berge in meinem Leben versetzt.«
(Kristi, USA)

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Ohne Furcht

»Hierher zu kommen hat absolut vieles verändert. Es gab viele „erste Male“ wie z.B. das erste Mal ein spontanes Lied zu singen oder so oft das Evangelium auf der Straße zu teilen. Es ist viel Furcht gegangen.«
(Morgan, USA)

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Wo der Geist des Herrn ist...

Zeugnis über Zeugnis dieser Art haben wir von den Teilnehmern der DTS (Discipleship Training School; Jüngerschaftsschule) aus Perth/Australien gehört. Vier Tage lang hat das 14-köpfige Team von JMEM (Jugend Mit Einer Mission) mit uns gelebt, ist mit uns in die Gegenwart Gottes und auf die Straße gegangen. Jedes Zeugnis ist einzigartig, jeder hat Gott in diesen Tagen unterschiedlich und ganz persönlich erlebt. Und doch ist eines irgendwie auffällig: Alle erzählen von den starken Anbetungszeiten, von der Gegenwart des Heiligen Geistes, wie er sie verändert hat und sie Freisetzung erlebt haben, um das Evangelium zu verkündigen.
„Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit“ (2 Kor 3,17). So oft hat man diesen Vers schon gehört oder auch proklamiert. Und wie wunderbar ist es, das wirklich zu erleben und zu sehen, wie junge Menschen tatsächlich in der Gegenwart Gottes transformiert und freigesetzt werden.

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Die Liebe will raus!

Eigentlich ist alles ganz einfach. Wenn wir in Seiner Gegenwart zusammenkommen, um Ihn anzubeten, gibt der Heilige Geist jedem etwas: ein neues Lied, eine Bibelstelle, einen Tanz... Und indem wir ganz einfach gehen mit dem, was er uns gegeben hat, kommt er mit Freiheit und Bestätigung in unser Leben, entflammt er unser Herz noch mehr für Ihn und für das, was auf Seinem Herzen ist. Und ein von Ihm entflammtes Herz kann nicht zurückhalten, kann nicht in seinen eigenen vier Wänden bleiben, um nur dort Jesus anzubeten, sondern es drängt nach draußen, in die Weite, an die Hecken und Zäune, in die Städte, zu den Menschen. Weil Jesus auch dort erhoben werden soll. Weil Jesus auch dort Herr und König ist. Und weil er da, wo er erhoben wird, alle zu sich zieht. Warum nur in unseren Gemeindegebäuden anbeten? Jesus gehört auf die Straße! Wo wir anbeten, da verändert sich etwas. In uns selbst, aber auch in der geistlichen Welt, die Atmosphäre verändert sich, Städte und Menschen werden verändert.

Einfach.

Bei einem unserer Einsätze stand ein 13-jähriges muslimisches Mädchen minutenlang bei uns, angezogen von der Gegenwart Gottes. Sie bekannte, dass sie nicht an Jesus glaube, aber dass unser Gesang einfach wunderschön sei und sie einen Unterschied merke. Der Heilige Geist. Er ist es, der die Menschen zieht, er ist es, der Heilung bewirkt. So fragte uns eine Frau, deren Fußschmerzen geheilt wurden ganz erstaunt, ob diese Heilung denn nun wirklich für immer bleibe. Ja, das ist Gottes Liebe für die Menschen dort draußen und diese Liebe ist es auch, die es für uns letztlich leicht macht, das Evangelium zu verkündigen. Aus Seiner Gegenwart, aus der intimen Herz zu Herz-Anbetung heraus, ist es keine Leistung mehr, ist es nicht mehr anstrengend oder eine lästige Pflichterfüllung, sondern einfach das Natürlichste überhaupt. Weil wir von Seinem Herzen bewegt sind. Von Seiner Liebe für diese Welt, die wir am eigenen Leib erfahren durften. Und weil da keine Furcht mehr ist, sondern Freiheit im Heiligen Geist. Die Gewissheit, dass Er mit uns ist, wenn wir gehen bzw. vielmehr die Gewissheit, dass ER es ist, der die Dinge tut. In der kompletten Abhängigkeit zum Heiligen Geist ist keine Furcht mehr Fehler zu machen. Weil ER die Dinge tut. Und je mehr wir Ihn kennen und uns Seiner Gegenwart ausliefern, desto mehr werden wir diese Freisetzung erleben und wie Er in Kraft durch uns wirkt.

Kennst du den… Heiligen Geist?

Das durfte das Team aus Perth erleben, das wollen wir hier mehr und mehr erfassen und das ist auch für dich! Du sehnst dich nach einer lebendigen Beziehung zum Heiligen Geist und möchtest ihn besser kennenlernen? Du möchtest erleben, wie er dich in Anbetung leitet und freisetzt? Du willst ein Herz für Evangelisation und sehnst dich danach, dass Seine Kraft durch dich wirkt?
Dann bete:
Heiliger Geist, ich will dich kennen wie du bist. Erfülle mich ganz und verändere mein Herz. Amen.

Wenn du das gerne in Gemeinschaft erleben und wachsen möchtest, bist du herzlich willkommen bei uns mit einzutauchen! Melde dich einfach bei uns in Wien/Österreich, in Lüdenscheid/Deutschland oder einer unserer anderen internationalen Standorte und komm!

Kennst du den Bild IX

Wir nehmen grundsätzlich jede Gelegenheit wahr, um zu feiern und laden jeden ein, der dabei sein möchte. Und tatsächlich haben wir allen Grund zu feiern ... ach, viel mehr noch: Es gibt etwas Wunder-bares zu feiern und ihr sollt dabei sein:

In 2018 feiern wir 30 Jahre HELP-FCJG Wien.
... 30 Jahre Treue Gottes, wunderbare Versorgung, viele Heilungen, Befreiungen und lebensverändernde Entscheidungen Jesus nachzufolgen.
... 30 Jahre fruchtbare Beziehungen zum Leib Christi in Österreich.
... 30 Jahre Dienst zur Ehre Gottes.
All das und noch viel mehr möchten wir gerne mit allen Freunden feiern - und deshalb laden wir euch herzlich ein!

30 Jahre 08

So fing alles an

1987 wurde Walter Heidenreich von YWAM Österreich eingeladen, bei einer Evangelisation in Wien zu sprechen. Am letzten Tag der Evangelisation hat einer der christlichen Leiter Österreichs, Johannes Fichtenbauer, die FCJG prophetisch nach Wien gerufen: »Kommt und helft uns!« Unterstützt wurde dieser Ruf, der gleichzeitig zu einer Berufung wurde, von 20 Leitern und Pastoren unterschiedlicher Konfessionen Wiens. Und er blieb nicht ungehört. Nur ein knappes Jahr später hatte sich in Lüdenscheid ein Team formiert, bereite sich auf die vor ihm stehende Aufgabe vor und ging los! Sie wurden von Lüdenscheid nach Wien gesandt, um Jesus in der Stadt und im ganzen Land zu erheben, dem Reich Gottes zu dienen und Gebundene durch die Liebe Jesu in die Freiheit zu begleiten. Bis zum heutigen Tag sind wir entschieden, diese Beauftragung in Treue und mit Hingabe zur Ehre Gottes zu erfüllen.

30 Jahre 04

Der Festakt

Am Samstag, den 02.06.2018 von 16:00 h bis 22:00 h steht unser Lebens-, Anbetungs- und Gebetszentrum jedem offen. Zusammen mit vielen Ehrengästen, Freunden, ehemaligen Gästen und Partnern, die uns auf unserem Weg begleitet haben beziehungsweise mit uns gemeinsam auf dem Weg sind, werden wir dieses tolle Jubiläum feiern.

30 Jahre 06

Wir haben einige Special Guests eingeladen: Walter Heidenreich als Präsident von HELP International e.V. und FCJG Lüdenscheid sowie die internationale HELP-FCJG-Leiterschaft, Petra Feddersen und Birgit Janke. Sie werden uns während des Festakts dienen. Außerdem freuen wir uns auf Petra Feddersen & Friends, mit denen wir gemeinsam »Tengerin Doo Anbetung« gestalten und erleben werden. Der ganze Tag wird sich um den EINEN drehen, dem wir alles zu verdanken haben: Jesus! Ihr könnt euch jetzt schon auf herrliche Anbetungszeiten freuen, in denen wir ihm natürlich für sein Wirken und seine Treue danken in all den Jahrzehnten danken möchten, aber vor allem kommen wir ums seiner selbst willen zusammen - einfach weil er IST. Ihm gehört unser Lob, alle Anbetung und alle Ehre. Er ist immer würdig angebetet zu werden.

Bitte sei dabei und gib uns Bescheid ob du kommst. Wir freuen uns auf dich!

30 Jahre 05

Jubiläumsaktionen

Es gibt Tradition und sehr gute Tradition: Vor 30 Jahren hat alles mit einem Einsatz in Wien angefangen ... und was hat Gott aus diesem einen Einsatz alles gemacht. Deshalb werden wir anlässlich unserer 30-Jahr-Feier in Partnerschaft mit Jugend mit einer Mission und den Ortskirchen evangelistische Einsätze in Wien und Umgebung machen - und du kannst gerne dabei sein.

30 Jahre 07

Licht in der Finsternis

„Mir war wirklich nicht bewusst, dass Bosnien so muslimisch ist“ - Diesen Satz hat man immer wieder von dem ein oder anderen aus unserem Team gehört. Neben jeder Schule steht eine Moschee, überall sieht man die Minarette in den Himmel ragen. Man kann nicht mal eben auf die Straße gehen und in der Öffentlichkeit Jesus anbeten oder das Evangelium verkündigen.
Doch über all dem steht Gott und sein Licht scheint in der Finsternis. Wie wunderbar war es zu hören, wie Jesus Muslimen begegnet und sie zu leidenschaftlichen Nachfolgern macht und zu sehen, wie kleine Gemeinden aufsprießen und hungrig sind nach mehr von unserem lebendigen Gott.

„Es war wirklich ein Privileg all diese Leute kennenzulernen, mit ihnen anzubeten, sie im Glauben zu stärken und zu ermutigen. Ihre Geschichten zu hören hat auch mich extrem erbaut“ - Tobi, Wien

Ermutigt

Geistliche Ermutigung und Bestätigung von Gottes Reden empfing auch eine Gruppe amerikanischer Missionare. „Bosnien ist bekannt als Friedhof für Missionare.“ - Wurde mit diesem Statement unser Treffen noch eingeläutet, war von Entmutigung am Ende nichts mehr zu spüren; Dankbarkeit, Hoffnung und Vision erfüllten den Raum.

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Anbetung als Schlüssel

Auch unsere südamerikanischen Missionars-Freunde Oscar und Dania, die uns eingeladen haben, waren glücklich und ermutigt. Ihr Ziel ist es u.a. eine Hausgemeinde zu gründen und es hat sich angefühlt als wäre der Startschuss dafür schon gefallen, als wir mit einigen unserer neuen bosnischen Freunde in ihrem Garten Gottesdienst feierten. Ein besonderes geistliches Momentum war, als während unserer Anbetungszeit unter offenem Himmel der Muezzin anfing zu rufen und gleichzeitig die Kirchenglocken läuteten, während eine Bosnierin leidenschaftlich und lauthals Jesus in ihrer Landessprache anbetete. An diesem Abend ist etwas passiert in der geistlichen Welt!

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„Ich empfinde, dass Anbetung in Wahrheit und im Geist ein Schlüssel für Bosnien ist. Es war wirklich besonders wie gerade im Lobpreis so viel Ermutigung freigesetzt wurde. Anbetungszeiten wie diese sind dort sehr selten, weil die meisten, die wir trafen kein Instrument spielen können. Ich glaube fest, Gott will uns dort gebrauchen, seine Gemeinde in Anbetung zu trainieren“ - Franz, Wien

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Bosnien braucht Jesus!

Besonders war es auch die bosnische Hauptstadt Sarajevo zu besuchen und geistlich wahrzunehmen. Der Jugoslawien-Krieg ist hier noch sehr präsent, man sieht sehr viele Denkmäler und die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen und einem Festhalten an der Vergangenheit. Bosnien braucht Heilung, Wiederherstellung und Versöhnung – Bosnien braucht Jesus! Und Bosnien ist auf Jesu Agenda! Er hat Rettung, Heilung und wahren Frieden für dieses wundervolle Land – Halleluja!

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Dankbar

„Eines meiner Highlights war es, das Evangelium in einem Slum bei Menschen predigen zu dürfen, die vom Müllsammeln leben. Im Anschluss daran wurde eine Frau von Atemnot geheilt und konnte danach sogar durch den Raum tanzen.“ - Sandi, Wien
„Bevor ich mit dem Einsatzteam unterwegs war, war ich extrem erschöpft und müde. Obwohl ich viel am Übersetzen war, war ich am Ende der drei Tage total erfrischt und ermutigt. Sogar meine muslimische Freundin sprach mich verwundert darauf an, dass ich auf einmal so frisch sei.“ - Azemina, Zenica/Bosnien

Mina I

Wir sind total dankbar und ermutigt von dieser Zeit, all den offenen Türen und Herzen und sind sehr gespannt, was Gott hier noch alles vorhat. Wir glauben auf jeden Fall, dass wir nicht das letzte Mal dort waren und haben große Vision für weitere Einsätze und Workshops.
Vielen Dank, Walter und Irene Heidenreich! Es ist ein Vorrecht, euch zu kennen und es war eine besondere Ehre, euch eine Woche in Wien zu haben. Was Gott durch euch und euren Dienst weltweit und auch hier in Österreich wirkt, ist genial. Danke, dass ihr euch kompromisslos vom Heiligen Geist leiten lasst. Danke, dass ihr immer wieder in Wien Ermutigung und Liebe sät.

Erweckung 07

Europa

Am diesjährigen österreichischen Nationalfeiertag versammelten sich ca. 300 Christen aus Wien, um für das Land und die Regierung zu beten. Walter leitete die Versammlung im Gebet für Erweckung in Europa. Sein Dienst gipfelte in persönlichen Segnungen, besonders für die anwesenden Pastoren und Leiter, die sich aufmachen, Erweckungsträger für Österreich und Europa zu sein.

Erweckung 06

Apostel-Lehre

Wir hatten zu einem Tagesseminar ins IHOP Wien (Gebetshaus) eingeladen. Arne Schulz, Janina Mahrt und Irene Heidenreich führten uns in die Anbetung und leiteten uns an, in der Freiheit des Heiligen Geistes diese Zeit gemeinsam zu gestalten. Tengerin-Doo-Anbetung (mongolisch für »Himmelslied« oder »Sound of Heaven«) bereitete eine Atmosphäre, in der die Apostel-Lehre von Walter Heidenreich in offenen Herzen landen und wirken konnte. Jeder der ca. 100 Besucher wurde von Gottes Kraft und seiner Liebe berührt und auferbaut. Zwei Teilnehmer folgten dem Drängen des Heiligen Geistes und ließen sich direkt in der Badewanne taufen ... und vieles mehr ...

Erweckung 04

Selbst erlebt ...

»Der Heilige Geist hat mich so tief berührt. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben erlebt, wie es sich anfühlt, Kind zu sein.« (Heidi, 58 Jahre)
»Durch das Wirken des Heiligen Geistes habe ich so herzhaft und leidenschaftlich gelacht und mich innerlich gefreut, wie seit vielen Jahren nicht mehr.« (Irma, 24 Jahre)
»Bei der Apostel-Lehre habe ich Gottes Vaterherz und seine Liebe für mich und andere Menschen stark erlebt. Das hat mich noch mehr freigesetzt, anderen in Liebe zu dienen.« (Julia, 27 Jahre)
Wenn ganz normale Menschen alles hinter sich lassen, um ihr ganzes Leben für Gott und seine Anliegen einzusetzen, ist Unmögliches möglich. Seit 30 Jahren ist der Dienst von HELP-FCJG Wien ein Ort, an dem Gottes Wunder unübersehbar sind. Süchtige werden frei, geistliche Leiter werden ermutigt, die Einheit unter den Christen wächst, Österreich und die Nationen werden gesegnet.
Hier erzählen geistliche Leiter aus Österreich, wie der Dienst von HELP-FCJG Wien für sie persönlich, ihren Dienst und ganz Österreich zum Segen geworden ist.

Harald Höllermann

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»Unsere Freunde von HELP-FCJG Wien sind ein wahrer Segen für Wien und für uns. Wir schätzen ihre Lebensfreude, Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft, aber vor allem ihre Liebe zu Jesus und ihre Leidenschaft, Seinen Namen bekannt zu machen. Wir freuen uns auf weitere 30 Jahre mit euch! :-)
Viel Segen,
Harald Höllermann (Leiter Jugend mit einer Mission Österreich)

Sascha Becker

Sascha Becker

»Noch bevor ich nach Wien kam, wies mich ein Bruder darauf hin, die FCJG aufzusuchen. Dies war gar nicht schwer, denn bei einem ersten Treffen der Evangelischen Allianz, kam ich über den Infostand der FCJG mit Paul Maurer in Kontakt. Später durfte ich auch Franz und seine liebe Frau Melanie kennenlernen. Seit ich in Wien bin, empfinde ich eine große Verbundenheit zu den Geschwistern, ja mehr noch, die FCJG ist für mich Familie geworden. Ein Ort des Auftankens, des Anbetens und der beständigen Suche nach dem Reich Gottes. Die FCJG ist ein starker Brückenbauer und Vernetzter im Volk Gottes. Viele junge Menschen haben dort Erneuerung und Zurüstung erfahren. Die FCJG ist ein großer Segen für die Stadt. Wenn es euch nicht geben würde, dann müsste man euch erfinden. Der Herr Jesus segne weiterhin euren Weg und dass noch viele Menschen durch euren Dienst gesegnet werden.«
Sascha Becker (Leiter CVJM Wien)

Karl Peloschek

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»Wenn ich zurückdenke an die Anfänge der FCJG in Wien und wie Gott die Türen geöffnet hat, um den Dienst an den Bedürftigen und Abhängigen zu etablieren, empfinde ich große Freude. Noch intensiver erkenne ich Gottes Handschrift in diesem Werk, wenn ich mir die Entwicklung bis heute ansehe. Da ist der Vers in der Bibel nicht mehr nur ein Vers, wenn ich lese: »Gott ist mein Versorger.« Ein Dienst, der in Wien nicht mehr wegzudenken ist. Gottes Segen und viel Erfolg auch für die Zukunft.
Pastor Karl Peloschek (Christen in Wien)

Günter Körber

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»Es freut mich, dass es die FCJG schon 30 Jahre in Wien gibt und unser Herr Jesus schon vieles durch eure Arbeit in Wien bewirken konnte. Vor allem unsere gemeinsamen evangelistischen Einsätze haben mich immer sehr ermutigt und ich danke euch an dieser Stelle für alles Mittragen und Mitbeten betreffend unseres gemeinsamen Anliegens, Gottes Wort zu den Menschen dieser Stadt zu tragen. Ich und alle Freunde und Mitglieder der EA Wien wünschen euch Gottes reichen Segen, Ausdauer und Kraft für eure zukünftige Arbeit.«
Günter Körber (Obmann Evangelische Allianz Wien)

Gerhard Kisslinger

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»Als Vienna Christian Center gratulieren wir der FCJG ganz herzlich zu ihrem 30-jährigen Jubiläum! Wir freuen uns, dass es euch gibt und haben in diesen Jahren schon manche fruchtbare Zusammenarbeit erlebt. Euer Einsatz ist immer ermutigend und erfrischend!«
Pastor Gerhard Kisslinger (Vienna Christian Center)
Schon lange hatten wir uns auf den Einsatz der REVIVAL SCHOOL aus Lüdenscheid bei uns in Wien gefreut und waren voller Erwartung. Und dann war’s soweit ... Mit sieben Autos und hochmotiviert kamen sie an: Die komplette Schule - 21 Schüler, sieben Mitarbeiter und drei Kleinkinder. Sofort war »Leben in der Bude«! Herrlich unkompliziert, wenn die Familie zusammenkommt, mit dem einen gemeinsamen Ziel: »Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden ... so auch in Wien!«

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Die Schüler waren voll am Start. Schon im Vorfeld hatten sie für den Einsatz in Österreich gebetet und Impulse vom Heiligen Geist bekommen. Natürlich hatten wir auch einiges geplant, aber denn zeigte Gott uns auch noch ganz spontan, was wir in Wien machen, beten, singen usw. sollten. Es waren zwei reichlich gefüllte und starke Wochen!

Prater

Ein Impuls der Schüler war, im historischen Riesenrad Wiens - bekannt als Prater – anzubeten. Wir mieteten zwei Kabinen und über 40 Personen drehten sich im Rad und beteten prophetisch über Wien an, segneten die Stadt, die Menschen und riefen die Gegenwart und Herrschaft Gottes aus!

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Leopoldsberg

»Ein weißes Haus über Wien« ... das war ein weiterer Impuls. Okay, wo ist dieses weiße Haus? Wenn Gott so spricht, dann hat er auch einen Plan und wer kennt Wien besser als er? Mit der ganzen Truppe sind wir zum Leopoldsberg marschiert und haben von dort aus Gottes Wahrheiten über der Stadt proklamiert.

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IHOP Wien

Die REVIVAL SCHOOL unterstützte uns auch bei unseren regelmäßig stattfindenden Jüngerschaftstraining-Abenden. Viele junge Wiener kamen, wurden ermutigt und zugerüstet. Einige wurden im Heiligen Geist getauft! Danke, Jesus!

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Ein toller Nebeneffekt: All die jungen Wiener haben von der REVIVAL SCHOOL gehört, denn die Schüler haben von sich erzählt und von dem, was Gott in ihrem Leben macht ... So etwas zu hören weckt Hunger nach mehr und vor allem danach, das selbst zu erleben.

Evangelisation

Neben den vielen Anbetungs- und Gebetseinsätzen, haben wir auch zwei evangelistische Einsätzen gemacht und mit der ganzen Mannschaft die gute Botschaft der Liebe Gottes zu den Menschen in die Stadt gebracht. Wir sind so dankbar dafür, dass bei diesen Einsätzen auch Menschen Jesus als Herrn in ihr Leben eingeladen haben.

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Komm mit in unsere Werkstatt und schau zu, wie hier »brennende Herzen für Jesus« produziert werden. Mit viel Liebe und Fingerspitzengefühl, Säge und Schleifmaschine, Hammer und Meißel, Brandzeichen und Farbe, hilft die ganze Hausgemeinschaft mit ... und obendrauf haben wir jede Menge Spaß dabei. Bei alldem ist unsere größte Sehnsucht aber, dass das Feuer des Heiligen Geistes in unseren Herzen brennt und Jesus unser Ein und Alles ist.




Der Flohmarkt von HELP-FCJG Wien ist schon richtig legendär. Es gibt ihn mittlerweile seit Jahrzehnten und gehört zu uns wie der Prater zu Wien. Jeder ist herzlich willkommen und jeder schaut auch gerne vorbei ... ob auf ein Schwätzchen oder um ein paar kostbare Raritäten günstig zu erhandeln. Wir sind immer wieder überwältigt, wie schnell sich unser Hof Wochen und Tage vorher mit gutem »Gebrauchten« füllt. Die Leute aus der Nachbarschaft bringen ihre Schätze und wir dürfen sie verkaufe. In den 10 Stunden, die dann unser Flohmarkt geöffnet ist, strömen ca. 2.000 Menschen in unser Zentrum und kaufen fast alles leer! Ein echter Segen für unseren Dienst, denn der Erlös kommt uns direkt zugute.

Flohmarkt 06

Doch das Allerbeste ist, dass mitten in dem Getümmel dieses Flohmarkts viele eine Begegnung mit Gott hatten. Wir konnten für Unzählige beten. Menschen wurden tief berührt von Gottes Liebe, Schmerzen wurden besser und sieben Leute übergaben Jesus ihr Leben. Obergenial! Danke, Jesus!

So schön und so einfach

»Gott hat mein Herz so stark zerbrochen für Österreich und die Menschen in Wien. Seine Liebe für die Besucher hat mich immer wieder gedrängt zu beten und zu segnen. Da waren diese beiden Teenager, 15 bis 16 Jahre alt, für die ich beten konnte und als ich ihnen das Evangelium erzählt hatte, lud erst der Junge tief gerührt Jesus in sein Leben ein und dann das Mädchen. So schön und so einfach.« (Kevin)

Flohmarkt 03

Aufgefallen

»Plötzlich fiel mir dieser große Mann auf, der sehr interessiert und erstaunt beobachtete, wie Kevin für einen jungen Mann betete. Wir kamen ins Gespräch und ich konnte ihm das Evangelium und mein Zeugnis erzählen und für ihn beten. Er war so offen und vorbereitet und gab sein Leben Jesus.« (Gianni)

Flohmarkt 04

Brunnen der Heilung

»Wir hatten mitten auf dem Hof, am Brunnen eine kleine Oase mit zwei Bänken zum Ausruhen gestaltet und immer wieder ergaben sich dort wundervolle Begegnungen. Isabelle, eine ältere Dame aus der Nachbarschaft, wurde von ihren starken Rückenschmerzen geheilt. »Ich spüre, dass Sie mit Gott verbunden sind«, sagte sie hinterher dankbar. Eine andere ältere Frau hatte nach einem Gebet keine Bauchschmerzen mehr und auch mit ihren Knien wurde es um einiges besser. Danke, Jesus!« (Franz)

Flohmarkt 07

Ein besonderes Dankeschön gilt auch dem Team vom Wiedenhof, das extra aus Deutschland angereist war, um uns zu unterstützen. Praktisch und in einem Geist. Ihr seid der Hammer!
     
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