Michelle ist 18 und war im Juli 2016 bei UPRISING Korea. UPRISING steht für ›United Prayer Rising‹ und wird von jungen Leuten für junge Leute organisiert. Der Fokus: Gemeinsam für die junge Generation zu fasten und zu beten! Der geistliche Vater und Visionär von UPRISING ist Jerome Ocampo aus Manila. Als Michelle in Korea war, hat sie etwas Entscheidendes erlebt: »In mir ist ein Feuer angezündet worden, das heute noch genauso brennt wie im letzten Jahr. Es ist ein Gebetsfeuer für meine Generation. Ich will sehen, dass die junge Generation in der Mongolei frei wird, Jesus mit ganzer Kraft und allem, was sie hat, nachfolgt und wir als junge Generation einen Unterschied in der Mongolei und in dieser Welt machen.«

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Missionarskind

Michelle ist ein waschechtes Missionarskind. Ihre Eltern sind seit fast 20 Jahren in der Mongolei und leiten heute die Dienste von HELP. Sie wurde in der Mongolei geboren, ist dort aufgewachsen und man könnte glatt meinen, sie wäre Mongolin. Doch vor allem ist sie eine Säule in der jungen Generation, ein Vorbild und eine Ermutigung für viele. Das war nicht immer so. Es gab eine Zeit, da waren Melancholie, Depression und Selbstmordgedanken ihre täglichen Begleiter. »Gott, wenn du heute Nacht nichts bei mir veränderst, dann nehme ich mir morgen das Leben.« Und dann kam Gott und veränderte Michelle. Sie kam hervor aus ihrem Versteck, offenbarte ihre inneren Kämpfe, Konflikte, Ängste und Gott heilte sie auf allen Ebenen - auch mit Hilfe von Menschen um sie herum. Bei Come to the Light in Lüdenscheid hat sie ihr Zeugnis erzählt - so stark.

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Gebetsfeuer mit Auswirkung

Michelle brennt und wenn sie neben einem steht und betet, dann hat man das Gefühl, dass man sich verbrennen könnte, wenn man sie berührt. Der Gebetsfunke springt von ihr auf andere über. Und dieses Gebetsfeuer hat Auswirkungen. All das, wovon Michelle spricht, will sie sehen und hat sie die Vision von UPRISING gecatched ... und UPRISING Mongolia ins Leben gerufen. Mit gerade einmal 18 Jahren! Zusammen mit einem Team verantwortet sie den ganzen Event geistlich und praktisch, zu dem hunderte junger Leute aus der ganzen Mongolei und darüber hinaus vom 05. - 08.10.2017 in Ulan Bator erwartet werden. An ihrer Seite hat sie tolle geistliche Väter – Jerome Ocampo und Walter Heidenreich ... Aber hört am besten selbst, was Michelle bei Re|Formation Fire in Lüdenscheid gesagt hat ...

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100% Potential

Junge Leute in den Gemeinden weltweit stehen auf und geben sich nicht länger mit Programmen zufrieden. Sie wollen etwas verändern und haben zu 100% das Potential, die Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu. Aber sie wollen das nicht alleine machen, sondern bitten die Väter und Mütter darum, mit ihnen auf diesem Weg zu gehen und ihnen zu helfen. UPRISING ist dabei eines von vielen Events, wo sie sich versammeln, um ausrüsten zu werden, und wo wir sie segnen, für sie und mit ihnen beten und sie senden. Mehr findest du hier!
Unser Team von der REVIVAL SCHOOL Mongolia macht gerade einen Einsatz auf dem Land. Dabei haben sie von einer ihrer Mitarbeiterinnen erfahren, dass sie im 2. Monat schwanger ist. Eigentlich Grund zur Freude. Allerdings wurde ihr einen Tag zuvor bei einer Kontrolluntersuchung von den Ärzten gesagt, dass sie keinen Herzschlag des Babys hören und es tot sei. Mit dieser Diagnose und einem neuen Termin, um das Baby rauszuholen, saß unsere Mitarbeiterin nun im Krankenhaus und erzählte ihrem Team, was los war.

Vom Tod zum Leben

In solchen Situationen wird unser Glaube greifbar - haben wir einen Gott der unmögliches möglich macht? Der die Toten zum Leben auferweckt? Oder ist das nur Theorie? Wir glauben, dass es die Wahrheit ist! So machte sich unser Team auf, um die junge Frau im Krankenhaus zu besuchen und beteten für sie und das Baby. Als sie zu dem anstehenden Termin zur Untersuchung ging, ergab diese, dass die Ärzte wieder einen Herzschlag feststellen konnten und sie das Baby somit nicht holen mussten. Danke, Jesus!


Wunder - heute

Die Wunder, die wir in der Bibel lesen, sind keine Märchen aus vergangenen Zeiten. Es sind Verheißungen Gottes, die wir auch heute erleben können. Es sind die Zeichen, die Jesus tat, um seinen Vater im Himmel zu verherrlichen. Und danach wollen wir uns noch viel mehr ausstrecken und im Glauben vorwärtsgehen. Denn wir haben einen Gott, der Wunder tut und wir leben in einer Welt, die darauf wartet, dass ihnen jemand davon erzählt und daran glaubt!
Mongolen sind ein feuriges und leidenschaftliches Volk. Wenn sie von etwas gepackt sind, dann brennen sie dafür und machen es überall bekannt ... wie diese Zeugnisse zeigen. Gott hat uns gerufen, den Menschen in der Mongolei die Gute Nachricht zu verkündigen. Das machen wir mit ganzem Herzen – den Rest macht Gott ... und er macht das Wunder-bar.


Ichko

„Hallo, ich heiße Ichko. Ich bin im 6. Monat schwanger. Die Ärzte sagten mir, dass ich dringend ins Krankenhaus muss, da kaum noch Fruchtwasser vorhanden war. Am Abend bevor ich ins Krankenhaus musste, beteten meine Glaubensgeschwister für mich und das Baby. Nachdem die Ärzte am nächsten Morgen einen Ultraschall gemacht hatten, teilten sie mir mit, dass genügend Fruchtwasser da sei und ich wieder nach Hause kann. Mein Baby begann sich danach auch viel mehr zu bewegen als vorher. Gott hat ein Wunder in mir getan.“


Zuhause gefunden

Während wir im Stadtzentrum anbeteten, trafen wir diesen Mann, der seit 17 Tagen durch die Stadt zog. Er wusste nicht wohin er gehen und wo er schlafen sollte. Er stellte sich einfach zu uns, schloss die Augen und empfing Gottes Frieden. Es war so herrlich, das anzusehen. Nach der Anbetung kam er direkt mit uns und lebt nun in unserer Männergemeinschaft, um unter anderem frei zu werden von seinem Alkoholproblem.
An diesem Tag beteten wir auch für Kranke, und einige spürten eine Wärme und Veränderung im Körper.

Einsätze in die Mongolei

Wir haben einen Auftrag und wenn du möchtest, kannst du Anteil daran haben. Wie? Ganz einfach: Mache einen Einsatz in die Mongolei. Du kannst dich hier direkt mit uns in Verbindung setzen.


Wir hatten eine geniale Zeit bei unserer REVIVAL FIRE-Konferenz. Aus 20 Provinzen in der Mongolei kamen geistliche Leiter und Gläubige angereist. Insgesamt nahmen ca. 1.000 Leute an der Konferenz teil, darunter viele Tagesgäste. Dazu hatten wir Gäste aus Korea, Malaysia, Brasilien, Deutschland, den USA, Philippinen und aus Kasachstan. So eine Vielfalt an einem Ort!

Der Weckruf

Dass es um mehr ging als nur um eine Konferenz, sollte der prophetische Slogan “Die Mongolei soll errettet werden!” ausdrücken. Wir wollen sehen, dass das geschieht und glauben fest daran! Durch die Konferenz wurde ein Weckruf an die Christenheit in der Mongolei laut - wir dürfen jetzt schon sehen, dass mongolische Christen ermutigt sind, für Jesus im Alltag zu stehen.


Erweckung

Während der Konferenz fand Versöhnung zwischen den Generationen statt und die Bedeutung besonders der jungen Generation für die Sache Jesu in naher Zukunft aufzustehen, wurde deutlich. Wir haben einen Auftrag von Jesus zu erfüllen und dafür ist es so wichtig, dass wir zusammengehen - mit der Erfahrung der älteren und dem Feuer der jüngeren Generation!

Wir hatten das Vorrecht, einige internationale Sprecher auf der Konferenz begrüßen zu dürfen und die Schätze, die jeder von ihnen mitbringt, zu empfangen. Dabei erlebten wir, wie sich die Gegenwart Gottes in Kraft und durch Zeichen und Wunder manifestierte - Menschen wurden geheilt, empfingen die Taufe im Heiligen Geist und wurden neu und tief angesteckt von der brennenden, tiefen Liebe des Vaters. Ein Jünger Jesus ist jemand der die Werke Jesu tut und das Evangelium in Kraft predigt und demonstriert. Die mongolischen Christen sind Eroberer und sie werden in die Nationen gehen, um das Reich Gottes auszubreiten. Es ist ein Vorrecht, in einer Zeit wie dieser zu leben und daran Anteil zu haben, dass das Volk Gottes zugerüstet und ausgerüstet wird, um hinaus zu gehen und die frohe Botschaft überall zu verkündigen. Gott hat uns dazu berufen mit ihm zu träumen, seine Perspektive zu empfangen und im Glauben dafür aufzustehen. Und so halten wir an seinen Verheißungen für die Mongolei fest und rufen aus: „Die Mongolei wird errettet werden!“

Sommer in der Mongolei bedeutet Einsatzzeit und Sommercamps. Wir nutzten das und der Heilige Geist wirkte auf verschiedene Art und Weise.

Bayan Ulgii - von A nach B

Unser Team aus Bayan Ulgii verbrachte einen Monat in Altai. Sie füllten das Dorf in der Nähe der chinesischen Grenze mit Anbetung und Gebet und fragten den Heiligen Geist, was er für sie vorbereitet hatte. Manchmal staunten sie nicht schlecht über die Antworten: Jemand sah ein bestimmtes Ger vor sich, jemand anderes wusste, es würden sich bald zwei Personen, deren Namen mit „A“ und „B“ begannen, bekehren. Sie fanden das Ger tatsächlich, das ihnen vorher der Heilige Geist gezeigt hatte und als sie diese Familie besuchten, trafen sie auf eine Frau namens „A“riuna, die mit offenem Herzen das Evangelium hörte und Jesus als ihren Retter annahm. Als unser Team einen Tag später ins Krankenhaus ging, trafen sie auf eine ältere Frau, für die sie beten durften. Auch sie nahm Jesus auf – ihr Name begann mit „B“!


Henti

In Henti fand ein Jüngerschaftstraining für Teenager statt. Jeden Tag gingen sie raus und beteten Jesus auf der Straße und auf den Bergen an. Sie bekamen viele Worte der Erkenntnis und erlebten, wie Kranke geheilt wurden. Als sie für ein paar Tage in ein anderes Dorf fuhren, gab der Heilige Geist ihnen vorher ein Wort, dass sie einer Person begegnen würden, die aufgrund eines Überbeins große Beschwerden im Fuß hätte. Sie trafen dann tatsächlich eine Frau mit diesen Beschwerden, beteten für sie und sie wurde geheilt! Im örtlichen Krankenhaus konnten sie für die Patienten beten. Und auch da wurden Kranke gesund und fanden zu Jesus.


Ulan Bator

In Ulan Bator sind wir auf verschiedenen Einsätzen in der Stadt unterwegs, haben u.a. auch Kontakt zu Straßenkindern, die wir regelmäßig besuchen.
Einmal hatten wir eine Anbetungszeit in einer Fußgängerunterführung, die Wände mit depressiven, dunklen Bildern bemalt. Wir beteten für eine Veränderung der Atmosphäre und Entfernung der Bilder. Nur eine Woche später gingen wir wieder durch diese Unterführung und was sahen wir? Maler waren dabei, die Bilder mit freundlichen hellen Farben und Motiven zu übermalen!
Die Männer der Alkoholreha verbrachten zwei Wochen in einem Sommercamp. Als wir an einem Abend um Erfüllung des Heiligen Geistes für sie beteten, empfingen sie ihn sofort. Am nächsten Tag ließen sich einige von ihnen im Fluss taufen. Den umliegenden Nomaden erzählten sie das Evangelium. Ein älterer Mann bekehrte sich und war ganz traurig, als unsere Leute ihre Zelte abbauten und wieder nach Ulan Bator zurückfuhren.


Kids in Ulan Bator

Auch unsere Pflegekinder fuhren während der langen Sommerferien sechs Wochen aufs Land, lebten in zwei Gers umgeben von Nomaden. Über eine wackelige Telefonverbindung hielten die Mitarbeiter mit uns Kontakt, erzählten nur Positives, wie die Kinder sich entwickelten und aufblühten. Neben gemeinsamen Anbetungszeiten, Sport, Spielen und den alltäglichen Arbeiten, die in einem Ger anfallen, halfen sie den umliegenden Familien (die beeindruckt waren, von der Hilfsbereitschaft der Kinder) beim Schafe hüten, Kühe melken und Holz hacken und genossen das Landleben.
Als die mongolische Kirche vor 25 Jahren ihre Geburtsstunde erlebte, war das verbunden mit einer mächtigen und erstaunlichen Bewegung des Heiligen Geistes. Aber das war erst der Anfang von Gottes Wirken in der Mongolei! Mel Tari aus Indonesien, ein geistlicher Vater und Sprecher der „Revival Fire"-Konferenz, die vor kurzem in Ulan Bator stattfand, sagte mehrmalig: „Der kommende Aufbruch wird ein Hurrikan sein, viel stärker als das, was ihr bis jetzt gesehen habt!" In der ersten Phase seien es die Missionare, dann die lokalen Leiter gewesen, die „die Arbeit gemacht hätten", nun werde es eine Bewegung des ganzen Volkes Gottes werden. Und „die Grundlage des Glaubens ist die Kraft Gottes", so Walter Heidenreich, einer der geistlichen Väter für die Mongolei und ebenfalls Konferenzsprecher. Viele erlebten während „Revival Fire" diese Kraft, ein neues Pfingsten, Heilung und Befreiung. Auch die Botschaften von Rachel Wu aus London und John Cowper aus den USA waren eine große Bereicherung.

Es ist Jesus Team RF

Es ist möglich

Wir sind sehr bewegt von dem, was Gott in den Tagen der Konferenz gewirkt hat. Die insgesamt fast 1000 Besucher aus vielen Teilen des Landes wurden von einem neuen Glaubensfeuer erfasst, das sie und die geistliche Landschaft der Mongolei verändern wird. Der geistliche Hunger der Teilnehmer war enorm, und bei den Aufrufen wurden wir buchstäblich fast überrannt. Bei dem Pastorentreffen gleich zu Beginn der Konferenz ging wie ein geistlicher Ruck durch die Reihen: Es ist möglich, dass die ganze Mongolei errettet werden kann und hunderte mongolische Christen in die Nationen gehen, in denen Dschingis Khan schon einmal war, und noch darüber hinaus, diesmal als Missionare der Liebe Gottes.

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Zeugnisse über Zeugnisse

Die folgenden, sehr persönlichen Erlebnisse von einzelnen geben ein Bild davon, wie vielfältig Jesus während der Tage gewirkt hat:

„Vor 19 Jahren erlitt ich einen Schlaganfall. Seitdem konnte ich ein Augenlid nicht mehr hochziehen und sah nur noch auf einem Auge. Ich fiel unter der Kraft des Heiligen Geistes zu Boden. Als ich aufstand, stellte ich fest, dass ich mein Auge öffnen und wieder sehen konnte!" (ältere Frau aus der Henti-Provinz)

„Verursacht durch meine Arbeit hatte ich Schmerzen in der rechten Schulter. Ich wurde geheilt." (Mitarbeiter von HELP)

„Ich wurde von einer Gehbehinderung geheilt, nachdem der Heilige Geist in mir über zwei Tage hinweg verschiedene Befreiungen wirkte." (Mann aus der Wüste Gobi)

„In einer Vision sah ich, wie mein Herz von verschiedenen schrecklichen Schlangen besetzt ist und erlebte Befreiung und Reinigung. Anschließend stellte ich fest, dass meine Nierenschmerzen weg sind!" (junger Mann)

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„Ich bin seit acht Jahren gläubig, aber lebte von Gott entfernt und hatte Angst, Missionarin zu werden. Das Feuer des Heiligen Geist kam auf mich und ich fing an zu weinen. Ich wurde von Angst befreit, mein Herz neu entflammt und ich entschied mich, nur für Gottes Reich zu leben. Gott zeigte mir eine Nation, in die ich gehen soll. Dann rannte ich nach vorne und umfasste Walter Heidenreichs Füße, worauf ich eine tiefe Gewissheit empfing, dass Gott mich in den Nationen gebrauchen wird." (eine Teilnehmerin)

„Als ich nach vorne zur Bühne ging und da stand, wurde ich geheilt von meinen Rückenschmerzen." (junge Frau)

„Ich war voller Angst und hatte Suizid-Gedanken. Auf der Konferenz wurde ich vom Heiligen Geist erfüllt und davon befreit!" (junge Frau)

„Ich habe so viel Liebe Gottes empfangen und wurde von meiner Schlafstörung befreit." (eine Teilnehmerin)

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„Ich komme mit meinem Sohn aus dem Osten des Landes. Ich habe schon länger Lungenkrebs und wurde sehr berührt während der Konferenz. Seitdem kann ich wieder essen, was ich zuvor nicht mehr konnte." (älterer Mann aus der Dornod-Provinz)

„Zwei Konferenzteilnehmer kamen zu meinem Arbeitsplatz und sagten, sie müssten unbedingt für mich beten. Mir wurde ganz heiß in meinem Bauch. Nun bin ich gekommen und bin so berührt und voller Freude von Gottes Gegenwart!" (junge Frau aus Ulan Bator)

„Ich sah mich während der Konferenz wie in schönen Kleidern vor Gott und er sagte: „Du bist meine Miss!" Im Alltag bin ich zwar schon Großmutter, aber für Gott bin ich eine Miss. Seine Miss! Ich freue mich total." (Mitarbeiterin von HELP aus Ulgii)

„Seit meinem 16. Lebensjahr hatte ich Probleme mit meinen Nieren. Während der Konferenz wurde ich geheilt und die Schmerzen sind weg." (Kasache aus Ulgii)

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„Ich weiß schon lange, dass ich als Missionar nach Afghanistan gehen soll, aber ich hatte Angst. Nun ist es für mich klar: ich werde gehen! Gott hat mich herausgefordert und ich will gehorsam sein." (junger Mann)

„Bei dem evangelistischen Einsatz während der Konferenz habe ich Gott gefragt, wo ich hingehen soll. Er zeigte mir eine Bushaltestelle, wo ich einen Mann treffen würde, die Farbe der Kleidung, die Merkmale seines Gesichtes und sein Alter. Alles traf zu. Der Mann kam anschließend zur Konferenz und bekehrte sich! Ich war total begeistert." (16-jähriges Mädchen aus Henti)

„Bei dem Einsatz fragte ich Gott, wo ich evangelisieren soll. Alles, was er mir sagte, bestätigte sich: Der Ort, eine ältere Frau, Verkäuferin an einem Stand, ihr Name, ihre Gesichtsmerkmale und dass sie ein Finanzproblem hat. Wir konnten für die Frau beten. Ich habe nicht gedacht, dass Gott so real ist!" (junger Mann aus Ulan Bator, früher ein Taschendieb und Schläger)

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REVIVAL FIRE goes on!

Gerade ist ein Team unserer „Holy Spirit" Schule in der Provinz Arhangai unterwegs, um weiterzugeben, was sie empfangen haben. Am Wochenende wird es dort mit den vier örtlichen Gemeinden einen Anbetungs- und Erweckungsabend geben. Weitere Menschen sollen entzündet und neu mit dem Heiligen Geist erfüllt werden!

     
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