Einsätze sind immer ganz besondere Zeiten. Man erlebt Dinge, die man im normalen Leben nicht unbedingt erlebt. Vor kurzem war ein Team in der Mongolei ...

Anfang August waren wir mit einem Team aus Deutschland und mongolischen Geschwistern auf einem Einsatz in der wunderschönen Provinz Arhangai. Es ging durch Täler und über Berge, durchs Wasser, Stock und Stein. Wir waren eine sehr bunt gemischte Truppe: 16 Leute im Alter von 7 bis 64 Jahren aus verschiedenen Generationen, Nationen und Hintergründen ... und zwei Wochen lang unterwegs. Wir haben alles gemeinsam gemacht, zusammen gewohnt, gekocht, eine Jurte aufgebaut, Hammel geschlachtet und zubereitet. Eine totale Bereicherung für jeden von uns und den gesamten Einsatz!

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Vorbereitet

Überall hatten wir das Gefühl, in den vorbereiteten Wegen Gottes zu gehen. Immer wieder bekehrten sich Leute unterschiedlicher Altersgruppen (von 6 bis 95 Jahren). Wir sind auf Berge gegangen und ums Dorf herumgelaufen, um zu beten und Gott anzubeten. Und wir besuchten kleine Dorfgemeinden und konnten Menschen ermutigen, ihr Leben ganz Jesus Christus anzuvertrauen.

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Stärker als der Tod

Wir waren auf dem Land: Wir lernen Chimgee kennen, die gleich im ersten Gottesdienst zu Jesus findet. Einige Tage später traf sie zufällig ihre Freundin Jimsee im Dorf. Beide hatten den Eindruck, sich in den Park zu setzen und zu beten. Plötzlich rief Chimgees Sohn an: »Mama, du musst sofort kommen!« Die Schwester, 18 Jahre alt, habe gerade versucht sich das Leben zu nehmen. Er konnte sie, schon bewusstlos, im letzten Moment retten. Chimgee rannte nach Hause und fand ihre Tochter verletzt, doch am Leben. Am nächsten Tag trafen wir das Mädchen. Zwar noch etwas mitgenommen, aber von ganzem Herzen gab sie ihr Leben Jesus!
Chimgee und Jimsee sind sich sicher, dass der Heilige Geist sie geleitet hat, genau im richtigen Moment zu beten und die Pläne des Teufels, der Tod und Zerstörung bringt, zu vereiteln!

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Weiter Horizont

Viele haben nach dem Einsatz gesagt, dass sie es toll fanden, mit solch einem gemischten Team unterwegs zu sein. Der persönliche Horizont wurde erweitert und wir glauben, dass einige ermutigt wurden, im Bereich Weltmission in der Zukunft weitere Schritte zu gehen. Vielleicht treffen wir ja einige der Teammitglieder als Mitarbeiter in den Nationen wieder, denn: »Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter, darum bittet den HERRN der Ernte, dass Er Arbeiter in seine Ernte aussende!«

Galerie

Sibirien – wir denken an bitterkalte, lange Winter, an Tundra und Taiga mit ihrer vielseitigen Flora und Fauna. Mit 38 Mio. Einwohnern ist Sibirien nur schwach besiedelt, endlose Steppengebiete entfalten sich vor unseren Augen, strahlen jedoch eine einzigartige rauhe Schönheit aus. Lasst uns nun einen kurzen Trip in diesen abgelegenen Teil der Welt machen und teilhaben an den Abenteuern, die Gott für einige von uns vorbereitet hat.

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Im fernen Osten Russlands

Unser HELP Dienst hat es sich zur Aufgabe gemacht, in der Republik Burjatien eine Pionierarbeit aufzubauen. Im fernöstlichsten Teil Russlands befindet sich ein Zentrum von Buddhismus und Schamanismus. Ein fünf Meter hoher Leninkopf aus Granit steht auf einem Marktplatz und prägt das Stadtbild.

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Wir haben im letzten Jahr in diesen Teil des Landes eine mongolische Familie ausgesandt, die sich dafür entschieden hat, in diesem geistlich sehr schwierigen Gebiet Gott zu dienen und den Menschen das Evangelium von Jesus Christus nahezubringen. Wir wollen jetzt aus erster Hand erfahren, was unsere Geschwister dazu gebracht hat, ihr Leben für Gott hinzulegen und wie es ihnen bisher ergangen ist:

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Gute Nachricht ... aus Deutschland

»Ich bin vor mehreren Jahren vom Land nach Ulan Bator gekommen und war ohne Hoffnung, völlig am Boden zerstört und sehr deprimiert. Mein Lebensstil war sehr buddhistisch gesprägt; ich machte bestimmte Rituale und habe sogar im Tempel gearbeitet. Ausserdem hatte ich gesundheitliche Probleme.

Ein Einsatzteam aus Deutschland hat mir das Evangelium von Jesus erzählt. Da wusste ich, dass mir etwas fehlte. Ich ging daraufhin einmal in den Gottesdienst mit meinem behinderten Sohn. Normalerweise litt er unter häufigen epileptischen Anfällen – aber in diesem Gottesdienst war er ganz ruhig und schlief friedlich in meinem Arm. Da wusste ich, dass Gott da war, und an diesem Abend habe ich mein Leben Jesus gegeben.
Kurz danach wurde ich von Hepatitis C geheilt – auf einer christlichen Veranstaltung erlebte ich Befreiung. Ich ging zum Arzt und ließ meine Blutwerte kontrollieren. Die waren sehr gut - die Heilung wurde ärztlich bestätigt. Ich bin sehr dankbar für alles, was Gott in meinem Leben getan hat.

Gott hat mich mit meiner Familie nach Sibirien gerufen. Ich bete viel für dieses Land, dass die Gemeinde in Sibirien aufsteht und das Reich Gottes anbricht. Die Menschen sollen frei werden von Bindungen und den wahren Gott anbeten. Dafür brennt mein Herz.« (N.)

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Frei

»Ich weiß genau, wann ich mein Leben Jesus gegeben habe – das war am 14. Februar 2006. Mein ganzes Leben hat sich verändert. Innerhalb einer Woche war ich frei vom Rauchen und nach 10 Tagen vom Alkohol. Seitdem habe ich keine einzige Zigarette mehr angerührt und auch nicht mehr getrunken. Darüber hinaus litt ich häufig unter Kopfschmerzen. Nach meiner Bekehrung waren die weg und ich brauchte die Kopfschmerztabletten nicht mehr, ohne die ich sonst nie ausgekommen bin.

Früher war ich oft depressiv, hatte keine Freude und lachte nie. Seit ich Jesus kenne, bin ich total verwandelt – ich bin ein fröhlicher Mensch geworden. Meine Freunde sagen mir, dass sie gar nicht wussten, dass ich so schöne weiße Zähne habe. Sie haben sie ja nie gesehen. Wo ich früher den Rückzug gesucht habe, spreche ich heute so gerne mit Menschen und möchte jeden ermutigen.

Gott hat mich in die Mission gerufen. Jetzt lebe ich in Sibirien und lerne erst einmal Russisch, denn ich möchte sie schnell wie möglich mit den Menschen sprechen können und ihnen die Gute Nachricht erzählen.« (P.)

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Spendenaufruf

Wenn du diesen wertvollen und wichtigen Dienst und damit auch diese Familie unterstützen möchtest, kannst du das im Gebet und auch finanziell tun. Gerne kannst du dich direkt mit HELP Mongolei direkt in Verbindung setzen. Unsere Mitarbeiter melden sich gerne bei dir zurück.

Wir glauben an das ganze Wort Gottes! Wir glauben an Zeichen und Wunder! Wir glauben, dass Gott auch heute noch Menschen vom Tod zurück ins Leben holt. Und wir glauben das nicht nur, sondern erleben es auch.
Ogii ist ein starker Mann Gottes, der ein Herz für die Verlorenen seines Landes hat - die Mongolei. Das war nicht immer so. Er war alkoholabhängig und damit gewalttätig, verzweifelt und am Ende. Sein Leben war in Scherben. In diesem Zustand stieß er auf das Team von HELP Mongolia, das ihn aufnahm, sich um ihn kümmerte und ihm von Jesus erzählte. Jesus - Hoffnung der Nationen und Hoffnung für Ogii. Nichts lieber tat er, als Jesus sein Leben anzuvertrauen. Was hatte er zu verlieren ... er war voll auf der Gewinnerseite! Gott hat viele Wunder in Ogiis Leben und im Leben seiner Familie getan und ist noch lange nicht fertig mit Wundern ...

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Kein Puls mehr

Pastor Ogiis ältere Schwester lag im Krankenhaus. Die Diagnose: Krebs im Endstadium. Die Ärzte rechneten mit einem schnellen Ende und so wurden die Verwandten zusammengerufen, damit sie Abschied nehmen konnten. Die Patientin hat keinen Puls mehr, und einer nach dem andern verlässt den Raum ... außer Ogii - er bleibt da. Kann es sein, dass seine Schwester einfach so stirbt? »Ich lasse dich nicht so einfach gehen ...«, und damit umfasst er den Kopf des regungslosen Körpers. Ogii betet! Die Ärzte beobachteten ihn eine Weile und ermutigten ihn dann, doch auch zu gehen. Ogii bleibt da und betet weiter. Nach drei Minuten tut sich etwas; es kommt Leben in den Körper zurück ... Ogiis Schwester erwacht und öffnet die Augen. Was hier passiert ist, kann sich keiner erklären - es ist ein Wunder!

Ich lasse dich nicht 04

Und noch ein Wunder

Mittlerweile ist Ogiis Schwester wieder zu Hause. Sie ist nicht geheilt, aber sie lebt! Und wenn Gott jemanden ins Leben zurückbringen kann, dann bleiben wir auch dabei, weiter für Heilung zu beten. Die ganze Verwandtschaft weiß, das Jesus seine Hand im Spiel hatte. Und da ist Freude – bei Ogii und im Himmel, denn Ogiis Schwester fand zum Glauben an Jesus!

Was für eine Ehre! Seit 20 Jahren dienen unsere Leiter von HELP Mongolei Gott in der Mongolei. Trotz vieler Höhen und Tiefen, haben sie das Reich Gottes in der Mongolei gebaut und voran gebracht.

20 Jahre 05

Ankunft bei -43 °C

Am 8. Februar 1998 kamen Tom und Heidi mit ihrer zweijährigen Tochter Salome und drei Koffern im verschneiten Ulan Bator an. Der eisige Wind der kältesten Hauptstadt der Welt schlug ihnen mit -43 °C ins Gesicht. Damals ahnten sie noch nicht, dass sie auch noch 20 Jahre später in der Mongolei leben und den Menschen dienen würden - mit Autorität in der Kraft des Heiligen Geistes.

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Plötzlich kam der Wendepunkt – Tom

Ich wuchs auf einem Bauernhof in der Schweiz auf und war ein richtiges Landei. Dass ich einmal für Gott durch die Welt fliegen würde, gehörte damals nichtzu meinen Zukunftsplänen. Aus vielerlei Gründe war ich verstrickt in Alkohol, Drogen und hatte noch viele andere Probleme. Ich hatte einen chaotischen Lebensstil und machte meistens mein eigenens Ding. Eines Tages war ich in einem Hotelzimmer in Mexiko und brach zusammen - tiefer ging's nicht mehr ... Ich schrie zu Gott um Hilfe und Jesus befreite mich übernatürlich an einem Tag von acht Jahren Drogensucht und von okkulten Mächten. Damals war ich 22 Jahre alt.
Jahre später kam ich in die FCJG nach Lüdenscheid und von dort aus rief Gott mich und meine Familie langfristig in die Mongolei. Seitdem diene ich ihm hier. Mein Herz schlägt für diese Nation und seine Menschen. Ich möchte Erweckung sehen, dass das Feuer des Heiligen Geistes fällt und Zeichen und Wunder - genauso wie wir es in der Bibel lesen.
Mittlerweile habe ich einen Reisedienst und bin auch in den anderen Nationen, wo wir HELP-Dienste haben. Mein größtes Anliegen ist, Menschen in eine eigenständige 24/7-Beziehung zum Heiligen Geist zu führen. Ich ermutige sie, im Reich Gottes aktiv zu sein.« Tom Wüthrich

20 Jahre 04

Das Mädchen am Fenster – Heidi

Wer hätte gedacht, dass mein Leben diese Richtung einschlagen würde ... Ich hatte immer davon geträumt, eine erfolgreiche Krankenschwester zu sein. Ich wollte als Hilfssanitäterin in Krisengebiete gehen, Menschen retten und Schwerverletzten Erste Hilfe geben. Ich war stolz darauf, Schweizerin zu sein und liebte mein Heimatland. In der Schul schrieb ich mal einen Aufsatz über ein Mädchen, das am Fenster stand und davon träumte, in die Mission zu gehen. Heute weiß ich, dass Gott mir diese Berufung schon als Kind ins Herz gelegt hat. 
Jetztlebe ich seit 20 Jahren in der Mongolei, reise durchs Land und hin zu anderen Nationen - nicht, um Menschen primär medizinische Hilfe zu geben, sondern um ihnen die Liebe Jesu zu bringen, damit sie geheilt werden und selbst ihre Lebensberufung empfangen und darin leben. Ich lebe meinen Lebenstraum in der Mongolei und ich weiß genau, dass ich am richtigen Platz bin. Ich bin Gott so dankbar dafür!« Heidi Wüthrich


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Danke!

Danke für eure Loyalität, Hingabe und Bereitschaft, Opfer zu bringen. Danke für eure Liebe und Demut, euer offenes Ohr, eure Leiterschaft und alle Investition in das mongolische Volk. Danke, dass ihr nicht aufgebt und immer vorwärts geht, für euren Weitblick und eure Weisheit.
Danke für eure Motivation, Richtungweisung und dass ihr eure Vision am Leben haltet. Danke für eure offenen Herzen - ihr seid wunderbar!

Bist DU bereit, das Erweckungsfeuer zu empfangen, es am Brennen zu halten und weiterzutragen?

Michelle ist 18 und war im Juli 2016 bei UPRISING Korea. UPRISING steht für ›United Prayer Rising‹ und wird von jungen Leuten für junge Leute organisiert. Der Fokus: Gemeinsam für die junge Generation zu fasten und zu beten! Der geistliche Vater und Visionär von UPRISING ist Jerome Ocampo aus Manila. Als Michelle in Korea war, hat sie etwas Entscheidendes erlebt: »In mir ist ein Feuer angezündet worden, das heute noch genauso brennt wie im letzten Jahr. Es ist ein Gebetsfeuer für meine Generation. Ich will sehen, dass die junge Generation in der Mongolei frei wird, Jesus mit ganzer Kraft und allem, was sie hat, nachfolgt und wir als junge Generation einen Unterschied in der Mongolei und in dieser Welt machen.«

Feuer 03

Missionarskind

Michelle ist ein waschechtes Missionarskind. Ihre Eltern sind seit fast 20 Jahren in der Mongolei und leiten heute die Dienste von HELP. Sie wurde in der Mongolei geboren, ist dort aufgewachsen und man könnte glatt meinen, sie wäre Mongolin. Doch vor allem ist sie eine Säule in der jungen Generation, ein Vorbild und eine Ermutigung für viele. Das war nicht immer so. Es gab eine Zeit, da waren Melancholie, Depression und Selbstmordgedanken ihre täglichen Begleiter. »Gott, wenn du heute Nacht nichts bei mir veränderst, dann nehme ich mir morgen das Leben.« Und dann kam Gott und veränderte Michelle. Sie kam hervor aus ihrem Versteck, offenbarte ihre inneren Kämpfe, Konflikte, Ängste und Gott heilte sie auf allen Ebenen - auch mit Hilfe von Menschen um sie herum. Bei Come to the Light in Lüdenscheid hat sie ihr Zeugnis erzählt - so stark.

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Gebetsfeuer mit Auswirkung

Michelle brennt und wenn sie neben einem steht und betet, dann hat man das Gefühl, dass man sich verbrennen könnte, wenn man sie berührt. Der Gebetsfunke springt von ihr auf andere über. Und dieses Gebetsfeuer hat Auswirkungen. All das, wovon Michelle spricht, will sie sehen und hat sie die Vision von UPRISING gecatched ... und UPRISING Mongolia ins Leben gerufen. Mit gerade einmal 18 Jahren! Zusammen mit einem Team verantwortet sie den ganzen Event geistlich und praktisch, zu dem hunderte junger Leute aus der ganzen Mongolei und darüber hinaus vom 05. - 08.10.2017 in Ulan Bator erwartet werden. An ihrer Seite hat sie tolle geistliche Väter – Jerome Ocampo und Walter Heidenreich ... Aber hört am besten selbst, was Michelle bei Re|Formation Fire in Lüdenscheid gesagt hat ...

Video


100% Potential

Junge Leute in den Gemeinden weltweit stehen auf und geben sich nicht länger mit Programmen zufrieden. Sie wollen etwas verändern und haben zu 100% das Potential, die Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu. Aber sie wollen das nicht alleine machen, sondern bitten die Väter und Mütter darum, mit ihnen auf diesem Weg zu gehen und ihnen zu helfen. UPRISING ist dabei eines von vielen Events, wo sie sich versammeln, um ausrüsten zu werden, und wo wir sie segnen, für sie und mit ihnen beten und sie senden. Mehr findest du hier!
»Auf nach Thailand zur HELP International Mitarbeiter-Konferenz 2018«, hieß es Ende Januar für einige unserer Leiter und Mitarbeiter. Einige unserer mongolischen Teilnehmer waren zum ersten Mal in ihrem Leben mit dem Flugzeug unterwegs, verließen zum ersten Mal ihr Geburtsland oder sahen ebenfalls zum ersten Mal den Ozean. Voll mit neuen Impressionen, neuer Inspiration und klarer Ausrichtung kamen sie acht Tage später wieder zurück.

Einsatz in Pattaya – Anbetung und Evangelisation

Im Rahmen dieser Konferenz fand auch ein Missionseinsatz in dem größten Rotlichtviertel der Welt, in Pattaya City, statt. Es war das erste Mal in ihrem Leben, dass unsere Mitarbeiter mit Menschenhandel in dieser Größe konfrontiert wurden, was in sich für uns alle eine Herausforderung darstellte. An diesem Abend arbeiteten zwei Teams parallel. Während das eine in Gebet und Anbetung im Gebetsraum mitten im Rotlichtviertel blieb, zogen die anderen in kleineren Gruppen durch die Straßen.

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Wort der Erkenntnis

»Gehe die Straße runter, dann rechts die Strandpromenade entlang und suche nach einer schwarz gekleideten Frau.« Gemäß dieses Wortes der Erkenntnis gingen wir los. Das war gar nicht so einfach - aber wer sucht, der findet - und wir trafen diese junge Frau als Straßenverkäuferin in einem Rollstuhl sitzend. Trotz der Sprachschwierigkeiten konnten wir mit ihr beten. Zu unserer Freude trafen wir sie auf dem Rückweg wieder an der gleichen Stelle an und sahen, wie sie die von uns empfangenen Lesematerialien las. Zwei weitere Mitarbeiter von uns beteten ebenfalls mit ihr - und eine dritte Gruppe, welche Thai-Übersetzung hatte, führte sie noch am selben Abend zu Jesus.

Jesus du bist der Hammer 04

Von Hoffnungslosigkeit hinein ins Leben

Sie erzählte: »Ich wollte meinem hoffnungslosen Leben, das durch ein Autounfall zerstört wurde, in Kürze ein Ende setzen!« Ja, und nun kommt Jesus durch unser Suchen in ihr Leben. Ist das nicht der Knaller? Jesus in seiner bedingungslosen Liebe überrascht uns immer wieder neu. Das ermutigt uns total. Der Heilige Geist wirkt über alle Sprachbarrieren hinweg. Jesus, Du bist einfach der Hammer!
Unser Team von der REVIVAL SCHOOL Mongolia macht gerade einen Einsatz auf dem Land. Dabei haben sie von einer ihrer Mitarbeiterinnen erfahren, dass sie im 2. Monat schwanger ist. Eigentlich Grund zur Freude. Allerdings wurde ihr einen Tag zuvor bei einer Kontrolluntersuchung von den Ärzten gesagt, dass sie keinen Herzschlag des Babys hören und es tot sei. Mit dieser Diagnose und einem neuen Termin, um das Baby rauszuholen, saß unsere Mitarbeiterin nun im Krankenhaus und erzählte ihrem Team, was los war.

Vom Tod zum Leben

In solchen Situationen wird unser Glaube greifbar - haben wir einen Gott der unmögliches möglich macht? Der die Toten zum Leben auferweckt? Oder ist das nur Theorie? Wir glauben, dass es die Wahrheit ist! So machte sich unser Team auf, um die junge Frau im Krankenhaus zu besuchen und beteten für sie und das Baby. Als sie zu dem anstehenden Termin zur Untersuchung ging, ergab diese, dass die Ärzte wieder einen Herzschlag feststellen konnten und sie das Baby somit nicht holen mussten. Danke, Jesus!


Wunder - heute

Die Wunder, die wir in der Bibel lesen, sind keine Märchen aus vergangenen Zeiten. Es sind Verheißungen Gottes, die wir auch heute erleben können. Es sind die Zeichen, die Jesus tat, um seinen Vater im Himmel zu verherrlichen. Und danach wollen wir uns noch viel mehr ausstrecken und im Glauben vorwärtsgehen. Denn wir haben einen Gott, der Wunder tut und wir leben in einer Welt, die darauf wartet, dass ihnen jemand davon erzählt und daran glaubt!
Wir hatten lange darauf gewartet – und viel dafür gebetet: UPRISING Mongolia 2017 – diese internationale Gebets- und Fastenbewegung fand im Oktober 2017 in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei, statt. Es kamen ca. 400 Jugendliche aus verschiedenen Regionen des Landes zusammen, um Jesus anzubeten und wurden durch die freisetzenden Botschaften von Walter Heidenreich, Jerome Ocampo, Tom Wüthrich sowie zwei mongolischen Pastoren ermutigt, ihr Leben radikal Jesus Christus zur Verfügung zu stellen.

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Heilungen

Wir hörten viele Zeugnisse von Teilnehmern, die während der Veranstaltungen geheilt worden sind. Ein 13-jähriges Mädchen hatte Schmerzen in den Knien und humpelte stark. Nachdem für sie gebetet wurde, waren die Schmerzen komplett weg. Eine junge Frau erlebte Heilung von familiären Verletzungen, die so stark waren, dass ihr ganzer Körper dauerhaft wehtat. Viele erlebten auch Befreiung von Mächten der Finsternis und wurden von Angst und Scham befreit:

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Frei von Verdammnis

»Die Session am dritten Abend war für mich eine so wichtige Zeit. Wir beteten in Einheit gegen den Geist der Verdammnis, Angst und Scham. Als ich meinen Mund öffnete, um gegen diese Geister zu beten, spürte ich, wie mich der Geist Gottes auf einzigartige Weise befreite. Diese Geister können mir jetzt nichts mehr anhaben. Ich bin Gottes geliebte, erwählte und berufene Tochter. Ich möchte jeden ermutigen, das immer wieder selbst über das eigenen Leben zu proklamieren.« (Zoloo)

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Eure Kinder werden Träume haben

Die Kinder von Enkhmanlai (ein Lobpreisleiter aus Ulan Bator) haben während der Veranstaltungen das erlebt:
Seine Tochter (8 Jahre alt) sah in einer Vision neun Engel in einem Kreis, die Hüte trugen, von denen Früchte herabhingen. Sie war so glücklich, dass sie dachte, sie sei im Himmel. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie nur noch die neun Engel im Raum.
Emkhmanlais Sohn (3 Jahre alt) war auch im Saal, wachte aus dem Schlaf auf und fragte: »Wo ist meine Frucht?«
Gott spricht zu selbst kleinen Kindern und offenbart ihnen, was er für sie hat. Wir erklärten den beiden, dass sie die Früchte des Geistes gesehen bzw. davon geträumt haben.

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Dann war da noch Enkhmanlais ältester Sohn (10 Jahre alt), der in einer Vision eine wunderschöne Person vor sich stehen sah. Er wollte sie umarmen, aber die himmlische Gestalt schien sich in »Luft« aufzulösen, doch erschien ihm gleich darauf erneut und sagte zu dem Jungen voller Liebe: »Ich habe dich auserwählt!« In der Vision ging die Person in den Mund des Jungen hinein und erfüllte seinen Körper. Als der Sohn das erzählte, wurde die ganze Familie von Enkhmanlai von Ehrfucht erfüllt, erneuert und in eine tiefe Buße geführt.

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Eine neue Generation

»Mein ganz persönliches Highlight war Ochma, eine Anbetungsleiterin. Sichtbar schwanger betete sie Jesus auf der Bühne an. Sie zu sehen war für mich ein prophetisches Zeichen dafür, dass eine neue Generation geboren wird. Im Allgemeinen ist es die Kirche in der Mongolei gewohnt, zu empfangen und zu nehmen. Und so war es herausfordernd, die mongolischen Jugendlichen aufzufordern, für ihr Land zu beten ... und damit wurde eine Saat ausgesät. Mehr und mehr erkannten sie, dass sie diejenigen sind, die für ihr Land in den Riss treten müssen, und wir beten weiter, dass die Jugend der Mongolei einen Durchbruch erlebt und sie ihre Berufung empfängt.« (Michelle Wüthrich)

Gott ruft eine neue Generation! Die Vision von UPRISING ist vor allem die Jugend der Nationen zu rufen und sie für ein an Jesus hingegebenes Leben auszurüsten, damit sie voll Leidenschaft und Feuer das Evangelium in alle Welt bringen und leben, wozu sie geschaffen sind.

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Premiere

UPRISING Mongolia endete mit einer öffentlichen Kundgebung auf DEM zentralen Platz von Ulan Bator, zu dem ca. 3.500 Leute kamen. Noch nie zuvor hat dort eine christliche Veranstaltung gegeben. Das gesamte Event war möglich, weil EIN Teenager-Mädchen – Michelle Wüthrich – zu dem Ruf Gottes auf ihrem Leben »Ja« gesagt und UPRISING in der Mongolei ins Leben gerufen hat. An ihrer Seite waren geistliche Väter und Mütter, um das Ganze geistliche mitzutragen und mitzugestalten sowie viele helfende Hände, um diesen Event zu organisieren.

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Gebet bringt Frucht

Anbetung, Gebet, Hingabe an Jesus, aber auch Buße und Fürbitte durchzogen UPRISING Mongolia ... Und wir dürfen jetzt schon die Früchte dieses Events sehen ... In einigen Teilen der Mongolei haben die Menschen angefangen, vermehrt für ihr Land zu beten und gegen bestehendes Unrecht in der Gesellschaft aufzustehen, z.B. gegen Abtreibung.
Wir hatten eine geniale Zeit bei unserer REVIVAL FIRE-Konferenz. Aus 20 Provinzen in der Mongolei kamen geistliche Leiter und Gläubige angereist. Insgesamt nahmen ca. 1.000 Leute an der Konferenz teil, darunter viele Tagesgäste. Dazu hatten wir Gäste aus Korea, Malaysia, Brasilien, Deutschland, den USA, Philippinen und aus Kasachstan. So eine Vielfalt an einem Ort!

Der Weckruf

Dass es um mehr ging als nur um eine Konferenz, sollte der prophetische Slogan “Die Mongolei soll errettet werden!” ausdrücken. Wir wollen sehen, dass das geschieht und glauben fest daran! Durch die Konferenz wurde ein Weckruf an die Christenheit in der Mongolei laut - wir dürfen jetzt schon sehen, dass mongolische Christen ermutigt sind, für Jesus im Alltag zu stehen.


Erweckung

Während der Konferenz fand Versöhnung zwischen den Generationen statt und die Bedeutung besonders der jungen Generation für die Sache Jesu in naher Zukunft aufzustehen, wurde deutlich. Wir haben einen Auftrag von Jesus zu erfüllen und dafür ist es so wichtig, dass wir zusammengehen - mit der Erfahrung der älteren und dem Feuer der jüngeren Generation!

Wir hatten das Vorrecht, einige internationale Sprecher auf der Konferenz begrüßen zu dürfen und die Schätze, die jeder von ihnen mitbringt, zu empfangen. Dabei erlebten wir, wie sich die Gegenwart Gottes in Kraft und durch Zeichen und Wunder manifestierte - Menschen wurden geheilt, empfingen die Taufe im Heiligen Geist und wurden neu und tief angesteckt von der brennenden, tiefen Liebe des Vaters. Ein Jünger Jesus ist jemand der die Werke Jesu tut und das Evangelium in Kraft predigt und demonstriert. Die mongolischen Christen sind Eroberer und sie werden in die Nationen gehen, um das Reich Gottes auszubreiten. Es ist ein Vorrecht, in einer Zeit wie dieser zu leben und daran Anteil zu haben, dass das Volk Gottes zugerüstet und ausgerüstet wird, um hinaus zu gehen und die frohe Botschaft überall zu verkündigen. Gott hat uns dazu berufen mit ihm zu träumen, seine Perspektive zu empfangen und im Glauben dafür aufzustehen. Und so halten wir an seinen Verheißungen für die Mongolei fest und rufen aus: „Die Mongolei wird errettet werden!“

Das Kidshaus in Ulan Bator ist nicht nur ein Haus, in dem wir Kinder aufnehmen und ihnen ein Zuhause geben. Nein ... nach einem Leitungswechsel wohnt hier ein relativ junges Team bestehend aus Mongolen und Deutschen, das neu eine Vision dafür entwickeln möchte, Kinder, Jugendliche und Familien ihres Wohngebietes zu segnen und mit Jesus bekannt zu machen. Sie leben zusammen und demonstrieren die Liebe und Kraft Gottes ...

Kidshaus 04

Outdoor

So sind die Mitarbeiter vor ein paar Wochen zu einem nahe gelegenen Einkaufszentrum gegangen und haben bei ziemlich kalten Temperaturen Jesus angebetet und damit die Atmosphäre mit der Liebe Gottes geprägt. Wann immer wir in der Stadt unterwegs sind und zusammen stehen, um Jesus anzubeten, zieht das unweigerlich Menschen an. An diesem Tag blieb ein junger Mann stehen und unser Team konnte mit ihm beten. Er hatte schon öfters in der Bibel gelesen und war offen, Gebet zu empfangen.

Kidshaus 03

Indoor

Unser Kinderspeisungsprogramm hat ab November wieder seine Türen geöffnet! Wir erwarten viele hungrige Kinder, die wir versorgen dürfen - nicht nur leiblich, sondern denen wir neben Hausaufgabenbetreuung auch ein Stück Wärme und Geborgenheit vermitteln können. Außerdem sind wir dabei, die Räumlichkeiten zu renovieren, denn unser Kidshaus soll innerlich und äußerlich in neuem Glanz erstrahlen!
Als die mongolische Kirche vor 25 Jahren ihre Geburtsstunde erlebte, war das verbunden mit einer mächtigen und erstaunlichen Bewegung des Heiligen Geistes. Aber das war erst der Anfang von Gottes Wirken in der Mongolei! Mel Tari aus Indonesien, ein geistlicher Vater und Sprecher der „Revival Fire"-Konferenz, die vor kurzem in Ulan Bator stattfand, sagte mehrmalig: „Der kommende Aufbruch wird ein Hurrikan sein, viel stärker als das, was ihr bis jetzt gesehen habt!" In der ersten Phase seien es die Missionare, dann die lokalen Leiter gewesen, die „die Arbeit gemacht hätten", nun werde es eine Bewegung des ganzen Volkes Gottes werden. Und „die Grundlage des Glaubens ist die Kraft Gottes", so Walter Heidenreich, einer der geistlichen Väter für die Mongolei und ebenfalls Konferenzsprecher. Viele erlebten während „Revival Fire" diese Kraft, ein neues Pfingsten, Heilung und Befreiung. Auch die Botschaften von Rachel Wu aus London und John Cowper aus den USA waren eine große Bereicherung.

Es ist Jesus Team RF

Es ist möglich

Wir sind sehr bewegt von dem, was Gott in den Tagen der Konferenz gewirkt hat. Die insgesamt fast 1000 Besucher aus vielen Teilen des Landes wurden von einem neuen Glaubensfeuer erfasst, das sie und die geistliche Landschaft der Mongolei verändern wird. Der geistliche Hunger der Teilnehmer war enorm, und bei den Aufrufen wurden wir buchstäblich fast überrannt. Bei dem Pastorentreffen gleich zu Beginn der Konferenz ging wie ein geistlicher Ruck durch die Reihen: Es ist möglich, dass die ganze Mongolei errettet werden kann und hunderte mongolische Christen in die Nationen gehen, in denen Dschingis Khan schon einmal war, und noch darüber hinaus, diesmal als Missionare der Liebe Gottes.

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Zeugnisse über Zeugnisse

Die folgenden, sehr persönlichen Erlebnisse von einzelnen geben ein Bild davon, wie vielfältig Jesus während der Tage gewirkt hat:

„Vor 19 Jahren erlitt ich einen Schlaganfall. Seitdem konnte ich ein Augenlid nicht mehr hochziehen und sah nur noch auf einem Auge. Ich fiel unter der Kraft des Heiligen Geistes zu Boden. Als ich aufstand, stellte ich fest, dass ich mein Auge öffnen und wieder sehen konnte!" (ältere Frau aus der Henti-Provinz)

„Verursacht durch meine Arbeit hatte ich Schmerzen in der rechten Schulter. Ich wurde geheilt." (Mitarbeiter von HELP)

„Ich wurde von einer Gehbehinderung geheilt, nachdem der Heilige Geist in mir über zwei Tage hinweg verschiedene Befreiungen wirkte." (Mann aus der Wüste Gobi)

„In einer Vision sah ich, wie mein Herz von verschiedenen schrecklichen Schlangen besetzt ist und erlebte Befreiung und Reinigung. Anschließend stellte ich fest, dass meine Nierenschmerzen weg sind!" (junger Mann)

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„Ich bin seit acht Jahren gläubig, aber lebte von Gott entfernt und hatte Angst, Missionarin zu werden. Das Feuer des Heiligen Geist kam auf mich und ich fing an zu weinen. Ich wurde von Angst befreit, mein Herz neu entflammt und ich entschied mich, nur für Gottes Reich zu leben. Gott zeigte mir eine Nation, in die ich gehen soll. Dann rannte ich nach vorne und umfasste Walter Heidenreichs Füße, worauf ich eine tiefe Gewissheit empfing, dass Gott mich in den Nationen gebrauchen wird." (eine Teilnehmerin)

„Als ich nach vorne zur Bühne ging und da stand, wurde ich geheilt von meinen Rückenschmerzen." (junge Frau)

„Ich war voller Angst und hatte Suizid-Gedanken. Auf der Konferenz wurde ich vom Heiligen Geist erfüllt und davon befreit!" (junge Frau)

„Ich habe so viel Liebe Gottes empfangen und wurde von meiner Schlafstörung befreit." (eine Teilnehmerin)

Revival Fire 01


„Ich komme mit meinem Sohn aus dem Osten des Landes. Ich habe schon länger Lungenkrebs und wurde sehr berührt während der Konferenz. Seitdem kann ich wieder essen, was ich zuvor nicht mehr konnte." (älterer Mann aus der Dornod-Provinz)

„Zwei Konferenzteilnehmer kamen zu meinem Arbeitsplatz und sagten, sie müssten unbedingt für mich beten. Mir wurde ganz heiß in meinem Bauch. Nun bin ich gekommen und bin so berührt und voller Freude von Gottes Gegenwart!" (junge Frau aus Ulan Bator)

„Ich sah mich während der Konferenz wie in schönen Kleidern vor Gott und er sagte: „Du bist meine Miss!" Im Alltag bin ich zwar schon Großmutter, aber für Gott bin ich eine Miss. Seine Miss! Ich freue mich total." (Mitarbeiterin von HELP aus Ulgii)

„Seit meinem 16. Lebensjahr hatte ich Probleme mit meinen Nieren. Während der Konferenz wurde ich geheilt und die Schmerzen sind weg." (Kasache aus Ulgii)

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„Ich weiß schon lange, dass ich als Missionar nach Afghanistan gehen soll, aber ich hatte Angst. Nun ist es für mich klar: ich werde gehen! Gott hat mich herausgefordert und ich will gehorsam sein." (junger Mann)

„Bei dem evangelistischen Einsatz während der Konferenz habe ich Gott gefragt, wo ich hingehen soll. Er zeigte mir eine Bushaltestelle, wo ich einen Mann treffen würde, die Farbe der Kleidung, die Merkmale seines Gesichtes und sein Alter. Alles traf zu. Der Mann kam anschließend zur Konferenz und bekehrte sich! Ich war total begeistert." (16-jähriges Mädchen aus Henti)

„Bei dem Einsatz fragte ich Gott, wo ich evangelisieren soll. Alles, was er mir sagte, bestätigte sich: Der Ort, eine ältere Frau, Verkäuferin an einem Stand, ihr Name, ihre Gesichtsmerkmale und dass sie ein Finanzproblem hat. Wir konnten für die Frau beten. Ich habe nicht gedacht, dass Gott so real ist!" (junger Mann aus Ulan Bator, früher ein Taschendieb und Schläger)

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REVIVAL FIRE goes on!

Gerade ist ein Team unserer „Holy Spirit" Schule in der Provinz Arhangai unterwegs, um weiterzugeben, was sie empfangen haben. Am Wochenende wird es dort mit den vier örtlichen Gemeinden einen Anbetungs- und Erweckungsabend geben. Weitere Menschen sollen entzündet und neu mit dem Heiligen Geist erfüllt werden!

     
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