Kein anderer als Jesus hat zu uns, seinen Jüngern, gesagt: »Heilt die Kranken, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Dämonen aus. Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es auch.« (Matth. 10,8)

Weil sie gegangen sind

Seit 1994 haben wir in der Mongolei einen festen Dienst - HELP Mongolei - und bis heute sind über 1.300 Missionare mit uns in dieses wunderschöne Land gegangen. Sie haben es vom Norden bis in den Süden und vom Westen bis in den Osten durchstreift - zu Fuß, in wilden Autofahrten, mit dem Fahrrad. Unterwegs haben sie gebetet und angebetet, das Evangelium in der Kraft des Heiligen Geistes verkündigt, es sind Zeichen und Wunder geschehen ... Apostelgeschichte live! Menschen wurden gerettet, geheilt und befreit. Sie haben weitergegeben, was sie zuvor empfangen haben ... und es gab so manche sehr lustige Episode. Manche von ihnen sind langfristig geblieben. Weil sie gegangen sind, haben Mongolen das ganze Evangelium in ihrem Leben empfangen und sind zu kompromisslosen Nachfolgern geworden, denen die gleichen Zeichen und Wunder folgen ...

Nachfolge 03

Oogii

... ist einer dieser kompromisslosen Nachfolger. Heute gehört er zur Leiterschaft von HELP Mongolei ... das war aber nicht immer so. Die meiste Zeit erlebte ihn seine Familie volltrunken und durch die Gegend streunen. Er stand kurz davor, in eine Psychiatrie eingeliefert zu werden, denn Wahnvorstellungen und innere Stimmen trieben ihn umher. Und dann kam dieser ganz normale Gottesdienst, in der er diese eine Begegnung mit Jesus hatte - die Liebe Gottes durchströmte ihn. Oogii kam zu uns, wurde innerhalb kürzester Zeit frei und folgt seitdem Jesus kompromisslos nach ... und Nachfolge hat immer Folgen: Zeichen, Wunder, Heilungen, Totenauferweckungen ...

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Denn ich weiß genau, was ich für Gedanken über euch habe, sagt der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben. (Jeremia 29,11)

Zukunft und Hoffnung?! Diese Worte waren mir völlig fremd, als ich vor vier Jahren hier nach Lüdenscheid kam.
Ich heiße Christina, bin 26 Jahren alt und in einem völlig normalen christlichen Elternhaus aufgewachsen. Die Frage ob es Gott wirklich gibt, stellte ich mir nicht, denn es war für mich selbstverständlich, dass es ihn gibt. Missionarsgeschichten begeisterten mich schon von klein auf sehr, ganz besonders die von Jim Elliot, und mit 10 Jahren war für mich klar: »Eines Tages werde ich für Gott in die Nationen gehen.«

Christina 07

Wo bleibt die Freiheit?

Jedoch drängten der Alltag in der Schule und alles, was dazu gehörte, diesen Wunsch ganz schön in den Hintergrund. Als ich 16 wurde, veränderte sich unsere Jugend sehr, da wir einen neuen Leiter bekamen, der davon überzeugt war, dass es richtig sei, dass Frauen in der Gemeinde schweigen und sich darauf konzentrieren sollten, gute Ehefrauen zu sein oder zu werden. Immer mehr fühlte ich mich in meiner Freiheit begrenzt und eingeengt, sodass sich in meinem Herzen mehr und mehr Rebellion ausbreitete, die sich gegen alles, was mit Gemeinde und Kirche zu tun hatte, richtete!
Auch in der Schule fing ich an, meiner Rebellion Ausdruck zu verleihen. Ich merkte dabei nicht, wie sehr sich mein Herz für Jesus verschloss und dass ich mich dadurch von ihm entfernte.

Christina 08

Ein Schock des Lebens

2011 (ich war 19) erfuhr ich von meinem Vater völlig unerwartet, dass meine Mutter einen Gehirntumor hat und die Ärzte ihr noch höchste fünf Monate zu leben gaben. Diese Nachricht traf mich sehr und ich weiß heute noch ganz genau, dass dies der Moment war, in dem ich zu Gott sagte: »Gott, ich brauche dich nicht mehr, du hilfst mir nicht und jetzt nimmst du mir auch noch die Menschen, die ich liebe!« Ich entschied mich von dem Moment an, meinen eigenen Weg zu gehen. Es dauerte nicht lang und ich begann auf Partys meinen ganzen Frust und meine Enttäuschung rauszulassen und dachte: »Endlich bin ich frei!«

Christina 09

Der Weg bergab

Nach einigen Monaten wurden mir die Partys zu langweilig und ich suchte nach mehr. So stieß ich auf Marihuana, Extasy und andere chemische Drogen. Aus einem einmal wöchentlichen Spaß, der die Partys verschönerte, wurde schnell ein unverzichtbares Mittel, das nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken war. Ich verlor meine Ausbildung, weil ich einfach nicht mehr auftauchte und meine Eltern warfen mich raus, weil sie bemerkten, dass ich ihnen immer wieder Geld klaute. Nach und nach verlor ich alles, was mir eigentlich wichtig war.
Ich merkte nicht, was alles passierte und dass ich mich in einem Teufelskreis befand, aus dem ich alleine nicht wieder rauskam. In meiner Welt glaubte ich immer noch, alles im Griff zu haben! Ich rutschte immer weiter in die Drogenszene ab und lernte immer mehr Leute kennen, die sich in dieser Szene bewegten. Ständig war ich unter Mesnchen, denn ich hielt es nicht eine Minute alleine mit meinen Gedanken aus. Jedes Mal, wenn ich alleine war, realisierte ich, dass ich alle meine Vorsätze und Ziele in nur drei Jahren weggeschmissen hatte und jetzt vor dem Nichts stand!

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Die Entscheidung

Wie jeden Morgen traf ich mich mit meiner Freundin, um die Drogen zu kaufen, die wir für den Tag brauchten. Plötzlich auf dem Weg dorthin, hatte ich einen Gedanken, der mir klar machte, wo ich eigentlich stand: »Wenn du heute nicht aufhörst und dein Leben nicht änderst, wirst du mit 30 Jahren immer noch hier sitzen, mit denselben Leuten und dasselbe tun.«
Heute weiß ich, dass es der Heilige Geist war, aber damals war ich einfach nur geschockt von der Vorstellung, mit 30 Jahren immer noch in diesem Zustand zu sein. Ich wusste, ich muss was tun ... und zwar jetzt, denn mit 30 wollte ich woanders stehen als mit beiden Beinen im Drogensumpf.

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Alles neu

Ich entschied mich, eine christliche Reha zu machen und so kam ich vor vier Jahren nach Lüdenscheid ins Haus Wiedenhof. Alles in meinem Leben wurde komplett neu! Gott schenkte mir ein neues Leben und er zeigte mir, dass es wahr ist, dass er für jeden eine Hoffnung und eine gute Zukunft hat.
Ich erlebte seine Vergebung auf eine Art und Weise, wie ich sie zuvor noch nie erlebt hatte. Aber was das Größte für mich war: dass ich den Heiligen Geist kennen lernte und er mir Vision für mein Leben gab. Ich merkte mehr und mehr, wie sich ganz neu eine Liebe für die Nationen in mir breit machte, die mich ein Jahr später auf die Revival School brachte.

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Die Nationen warten!

Gott versorgte mich übernatürlich mit allem, was ich brauchte. Nicht nur in Lüdenscheid – ich konnte sogar einen Einsatz nach Manila machen, was für mich eines der größten Wunder war. Zwei Jahre zuvor hatte ich nichts und mein Leben war total kaputt ... und jetzt erlebte ich, dass für Gott nichts unmöglich ist!
Auf diesem Einsatz zeigte mir Gott, dass er mich wirklich in die Mission schicken will und dass ich nicht zum letzten Mal in den Nationen sein würde. Ich erlebte seine Führung in jeder Situation, und alles, wovon ich als Kind geträumt hatte, ließ er wieder aufleben und stückweit Wirklichkeit werden. Gleich im nächsten Jahr ging’s nämlich weiter. Gott schickte mich auf die Revival School on the move, wo ich ein halbes Jahr in den Nationen war (Mongolei, China, Philippinen) und dort gab er mir mehr und mehr Vision für mein Leben.

Christina 03

Gottes Liebe überwältigt mich einfach und zeigt mir, dass er wirklich ALLES neu gemacht hat. Er zeigte mir, dass seine Wege und Pläne besser sind als meine! Er hat mich berufen, in Nationen zu gehen ... und ich werde gehen.
Christina
Ich heiße Salome und dies ist meine Geschichte ... Noch bevor ich ein Jahr alt war, saß ich schon im ersten Flieger, und zwar hieß es ab in die Mongolei für einen dreimonatigen Einsatz.

Sag niemals nie 04 

Ein Land, was zu der Zeit unterentwickelt war, hygienisch wohl eher grenzwertig und für ein Kleinkind nicht ungefährlich. Wer hätte jedoch gedacht, dass nur zwei Jahre später meine Eltern und ich wieder im Flieger sitzen würden und zwar mit einem One-Way-Ticket in die Mongolei? Im Winter, bei -43°C kommen wir 1998 in der Ulan Bator (Hauptstadt der Mongolei) an. Ich hatte das Privileg, als Missionarskind in der Mongolei aufzuwachsen.

Sag niemals nie 08

»Herr, hier bin ich, sende mich!«

Schon als Kind entschied ich mich, Jesus nachzufolgen und ließ mich mit 6 Jahren taufen. Für mich war klar: Auch ich werde eines Tages in die Mission gehen! Ein normales Leben, im Sinne von heiraten, Haus kaufen und Kinder haben, kam für mich nicht in Frage. So fragte ich Gott immer wieder: »Gott, warum muss ich zur Schule gehen?« Ich hatte nämlich eine Geschichte von einem Mann gehört, der mächtig von Gott gebraucht wurde, ohne Schreiben und Lesen zu können. Somit war ich überzeugt, Gott könnte auch mich ohne schulische Ausbildung gebrauchen. Ich bin heute immer noch überzeugt, dass Gott nicht abhängig ist von unseren Fähigkeiten und unserem Können ... Halleluja!

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Dieses Gefühl, ewig warten zu müssen, obwohl tief in mir der Wunsch war, in die Mission zu gehen und Gott zu dienen, ließ mich teilweise verzweifeln. Ich war entschieden, Jesus nachzufolgen, aber speziell in meinen Teenie-Jahren geriet dies immer wieder ins Wanken. Irgendwie wollte ich Jesus nachfolgen, aber mir schien, dass die Welt mehr Abenteuer zu bieten hätte.

Sag niemals nie 09

Jesus oder die Welt?

Nach meinem High-School-Abschluss in der Mongolei, ging ich in die Schweiz, um dort mein Abi nachzuholen. So zog ich mit 16 Jahren, ohne meine Eltern und meine jüngere Schwester, in die Schweiz. Ein komplett neuer Lebensabschnitt fing an – neue Freunde, neue Kultur, neues Schulsystem. Ich fühlte mich, obwohl ich Schweizerin war, wie ein Ausländer im eigenen Land. Immer mehr fühlte ich mich alleine, verzweifelt, hoffnungslos und ohne Ziel. Wo war Gott in alldem? Hatte auch er mich verlassen?

Sag niemals nie 10

Ich fing mich an zu fragen, ob es Gott wirklich gibt. Oder war es doch nur eine nette Geschichte, die mir meine Eltern erzählt hatten? Ich war hin und her gerissen, denn ich hatte Gottes Stimme doch schon als Kind gehört und doch stand ich nun vor der Entscheidung: Jesus oder die Welt? Wie sollte ich wissen, dass Jesus wirklich lebt und er der einzig wahre Gott ist, wenn ich noch nie was anderes ausprobiert hatte. Ich fing an, meinen eigenen Weg zu gehen, trank Alkohol, rauchte und war mit Freunden auf Partys unterwegs. In mir entstand eine immer größere Leere. Ich probierte sie immer mehr zu füllen, aber Tatsache war, mir ging es immer schlechter. Ich war komplett hoffnungs- und perspektivlos, aber ich wollte nicht nur, weil es mir schlecht ging, mich wieder für Jesus entscheiden. Nein, es konnte nicht mehr so weiter gehen! Ich konnte nicht mit einem Fuß in der Welt sein und mit dem anderen bei Jesus.

Sag niemals nie 11

Ich entschied mich, dass ich mit dem Glauben an Jesus nichts mehr zu tun haben wollte ... so dachte ich zumindest. Ich entschloss mich nach Weihnachten (2013) meinen Eltern meinen Entschluss mitzuteilen, denn ich wollte ja nicht die schöne Weihnachtszeit ruinieren. Doch soweit kam es nie, denn Gott begegnete mir und schenkte mir echtes neues Leben. Leben, das nur er geben kann. Leben, das von innen herauskommt.
Nachdem ich während der Anbetungszeit im Weihnachtsgottesdienst so einen tiefen Frieden erlebt hatte, wusste ich einfach, dass es Gott gibt und dass er kein Märchen ist. Mir fielen es wie Schuppen von den Augen: Auf einmal war es mir so klar – ich will Jesus nachfolgen und zwar radikal, ohne Kompromiss!

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»Sag niemals nie!«

Ein Jahr später kam ich nach Lüdenscheid auf die Revival School. Geplant war für drei Monate zu kommen, daraus wurden jedoch 2 Jahre. Während der Zeit auf der Revival School fing Gott wieder an, über Nationen und Mission zu reden. An einem gewissen Punkt fragte mich der Heilige Geist: »Salome, glaubst du wirklich, dass ich dich berufen habe, in die Nationen zu gehen? Oder träumst du nur vor dich hin?« In Wahrheit musste ich mir eingestehen, dass ich eigentlich keinen Glauben hatte und dass für mich Mission so weit weg schien, wie die Sonne von der Erde. Ich hatte das Gefühl, niemals dorthin zu kommen. Ich sagte das Gott genau so und durfte erleben, wie er mich veränderte, sodass ich heute voller Glauben sagen kann: »Ich weiß, dass Gott mich berufen hat in die Nationen zu gehen. Ein Hoffnungsträger zu sein, wo keine Hoffnung ist. Licht in die finstersten Orte der Welt zu bringen.«

Ja, dazu bin nicht nur ich berufen, sondern auch Du. Wir sind berufen bis an die Enden der Erde zu gehen, Licht zu sein, wo kein Licht ist, die Hände und Füße Jesus zu sein für eine verlorene und zerbrochene Welt!

Sag niemals nie 12


Während der Zeit auf der Revival School sprach Gott über Thailand zu mir – ein Land, wo ich nie hingehen wollte. Gott schenkte mir eine Liebe und ein Herz für die Thais. Momentan bin ich jedoch noch in Deutschland und bin gerade im ersten Semester meines Studiums für Soziale Arbeit. Man sollte niemals nie sagen, denn Studieren war definitiv nicht auf meiner To-Do-Liste. Aber wenn Gott ruft, dann wirft er so manchmal unsere Vorstellungen und Pläne über Bord. Mein Fokus bleibt jedoch Thailand und alles, was ich jetzt erlebe, sehe ich als Vorbereitungszeit.
Da gehst du zu einer Konferenz, weil dich das Thema oder bestimmte Sprecher interessieren, willst vielleicht auch was erleben ... und plötzlich spricht Gott zu dir: »Geh in dies oder das Land!« Ihr glaubt ja gar nicht, wie viele genau das erleben - aber was macht man dann damit? Kürzlich hat uns jemand seine Story geschickt (die bis in die 90er zurückgeht) und eine Ermutigung für jeden ist, der missionstechnisch unterwegs ist und scheinbar kein Land sieht. Aber wenn Gott spricht, dann hat er einen Weg ...

China 15

GET READY

»1996 war ich eine von tausenden Teilnehmern der GET READY-Konferenz in der Schweiz. Damals gab es einen Aufruf, in verschiedene Länder zu gehen. Ich hatte vorher noch nie etwas mit Mission oder fremden Nationen zu tun gehabt, daher dachte ich, dass es mich nicht betrifft. Ich saß mit offenem Herzen inmitten der Konferenz und hörte, wie ein Land nach dem anderen aufgerufen wurde. In mir regte sich nichts ... bis jemand sagte: »China!« Sofort bebte es in mir. Damals predigte Dennis Balcombe und riet uns: »Wenn ihr ein Land gehört habt, aber nicht gehen könnt, weil eure Umstände es derzeit nicht erlauben, dann fangt an, euch mit dem Land zu beschäftigen und dafür zu beten. Schmeißt nicht einfach alles über Bord, was ihr gerade macht. Brecht eure Ausbildung nicht ab oder verleugnet eure Begabungen, sondern seid treu und geht Schritt für Schritt auf die Nation zu.«

China 05

Göttliches BWL

»Damals studierte ich gerade BWL, und so entschied ich mich bewusst, nicht plötzlich Missionarin und Sozialarbeiterin zu werden, sondern richtete meine BWL-Ausbildung auf China aus (Management in Asien). Von Gott wunderbar geführt bekam ich nach meinem Studium die Möglichkeit, in Chinas Bankensystem zu promovieren und war dann drei Jahre für Ostasienkunde Lehrbeauftragte an der Uni. Ich war in dieser Zeit zweimal für Studienzwecke in China und gab Gott am Flughafen in Peking mein Versprechen, dass ich meine Berufung ernstnehmen und wiederkommen würde.«

China 03

Von geschlossen ...

»Doch dann musste ich in meinem Leben einige Herausforderungen meistern und mein China-Traum, meine Vision wurden zugeschüttet. Über einige Jahre erlebte ich Zerbruch, Krisen, Ablehnung, aber auch Führung, Heilung, Charakterbildung, göttliche Versorgung. Ich sammelte viel Berufserfahrung in allen möglichen Bereichen. Ich lernte aber auch auf den Heiligen Geist zu hören und ihm zu vertrauen und erlebte, dass er mir immer wieder Kraft und Trost gibt. China war zwar immer noch in meinem Herzen, aber es fühlte sich so an, als ob sich die Tür geschlossen hätte.«

China 17

... und offenen Türen

»Anfang 2017 war ich an einem persönlichen Tiefpunkt und gerade da erinnerte mich Gott an meinen einstigen China-Traum. Ich erwachte wie aus einer Lähmung und begann mich zu orientieren, wo ich einen Job mit China-Bezug bekommen könnte. Ziemlich chancenlos, wenn man keine konkrete Berufserfahrung in China hat. Nach kurzer Zeit stieß ich auf eine Stellenausschreibung der GIZ in Peking. Meine Bewerbung wurde akzeptiert – es war als ob Gott mich da persönlich reingeschoben und mir Gunst gegeben hat ... und bereits wenige Monate später trat ich meine neue Stelle an. Ich glaube, dass Gott einen Auftrag für mich hat ...«

China 16

Saat und Ernte

»Für mich ist das Ganze ein Wunder und ich kann es noch immer nicht fassen. In Peking war ich in einem internationalen Gottesdienst und hatte den Impuls, euch dieses Geld als »Erstlingsgabe« zu spenden, weil ihr damals den Samen gesät habt. Ich danke euch allen! Der Same ist 21 Jahre später aufgegangen ... hat lange gedauert, aber ich glaube, der Weg meines Lebens gehörte als Vorbereitung dazu!«
     
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