Willkommen daheim

Nach einem 15-wöchigen Aufenthalt im Krankenhaus dürfen wir Patrick endlich wieder in unserer Gemeinschaft willkommen heißen.
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Diesen Sommer haben wir Patrick bei unseren Einsätzen auf der Drogenszene kennengelernt. Er saß im Rollstuhl und war obdachlos. Von Woche zu Woche konnten wir beobachten, wie es ihm immer schlechter ging, bis er sich schließlich dazu entschloss, zu uns zu kommen. Es stellte sich heraus, dass er schlimme Wunden hatte, die stark entzündet waren und dringend operiert werden mussten. Da er sämtliche Hoffnung für sein Leben aufgegeben hatte und befürchtete, dass seine Beine amputiert werden müssten, wollte er nicht ins Krankenhaus gehen. Die Folge dieser Entscheidung wäre ein langsamer Tod auf der Straße gewesen. Die Woche, die er bei uns verbracht hat, weckte in ihm neue Hoffnung, so dass er seine Angst überwinden konnte und wir ihn ins Krankenhaus begleiten durften.
Während seinem Aufenthalt dort haben wir ihn regelmäßig besucht. Er fing an die Bibel zu lesen und nach einer intensiven Zeit des Suchens und Fragens hat er sein Leben Jesus anvertraut. Seither dürfen wir beobachten, wie er sich verändert, wie Gott in seine Situation spricht und ihn immer wieder ermutigt.
Mittlerweile sind Patricks Wunden gut verheilt und er konnte aus dem Krankenhaus entlassen werden. Wir freuen uns, dass er jetzt Teil unserer Gemeinschaft ist und sich langsam bei uns einlebt. Da sich unser Gemeinschaftsleben auf zwei Etagen abspielt, brauchen wir dringend einen Aufzug, der es ihm ermöglicht, sich frei in unserem Haus zu bewegen. Für dieses Projekt bitten wir um Spenden.








