Rehabilitation

Rehabilitationszentrum für Alkohol- und Drogenabhängige  :  "Vom Minus zum Plus" 

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 Es gibt wirklich einen Ausweg aus der Sucht !!! 

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Wir können hier im Haus nur männliche Drogen- und Alkoholabhängige zur Rehabilitation aufnehmen, das Alter spielt keine Rolle. Die wichtigste Aufnahmebedingung ist, dass man wirklich selbst bereit ist, die eigene Drogen – bzw. Alkoholabhängigkeit hinter sich zu lassen und mit Gottes Hilfe ein neues Leben anzufangen.
Alle, die sich für die Aufnahme im Rehabilitationszentrum interessieren, treffen sich erstmal in unser Vorbereitungsgruppe in Omsk. Dort können sie auch persönlich mit Leuten sprechen, die selbst bei uns im Rehabilitationszentrum waren und nun ein freies und glückliches Leben führen.

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Hier erzählen einige, wie sie mit Gottes Hilfe frei wurden !

Weitere Fotos aus der Reha : Hier !


 

Was geschieht in der ersten Phase im Rehabilitationszentrum ?

Hier im Rehabilitationszentrum in Sasnowka, ca. 15 km von Omsk, wohnen wir zusammen, wie in einer großen christlichen Familie. In den täglichen Bibelstunden lernen wir die grundlegenden Wahrheiten des christlichen Glaubens kennen und versuchen im Alltag mit Gottes Hilfe dementsprechend zu leben. Wir führen auch Einzelgespräche mit den Rehabilitanten (Gäste), in denen u.a. Schuldgefühle, Ängste und innere Verletzungen seelsorgerlich behandelt werden.
So entsteht nach und nach eine eigene vertrauliche Beziehung zu Gott, so dass sich allmählich ein gesundes Selbstwertgefühl, emotionale Stabilität und eine neue Lebensperspektive entwickeln.

Diese sogenannte erste Phase dauert ca. neun Monate und endet mit dem Übergang in die
Nachbetreuungsphase (2.Phase).                                        

Was geschieht in der 2. Phase nach der Zeit im Rehabilitationszentrum?
Nach der ersten Phase im Drogenrehabilitationszentrum, sucht sich der Rehabilitant selbst eine geeignete Arbeitsstelle in Omsk und wohnt dann zusammen mit anderen Rehabilitanten in einer Wohnung, sodass sie sich bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft gegenseitig unterstützen können. Während dieser neun Monate, lernen die Rehabilitanten selbstständig zu haushalten und den alltäglichen Belastungen Stand zu halten. Außerdem nehmen sie aktiv am Leben einer befreundeten christlichen Gemeinde teil, wo sie auch neue Freunde kennen lernen. Auch in dieser Phase werden sie von den Mitarbeitern des Rehabilitationszentrums unterstützt und seelsorgerlich begleitet. Das Ziel : Geistliche und emotionale Stabilität, sodass die Person wieder frei und eigenständig leben kann.

In der Nachsorgewohnung leben zurzeit fünf "Brüder" :
 Foto von Nachsorge
 



























Wer trägt die Kosten für das Rehabilitationszentrum ?

Die Mitarbeiter im Rehabilitationszentrum bekommen kein Gehalt. Sie dienen uneigennützig aus Liebe zu Gott und den Menschen und vertrauen darauf, dass Gott sie auf die eine oder andere Art versorgt. Das ganze Rehabilitationszentrum, mit Grundstück und Einrichtung, konnte aufgrund einer Erbschaft weitgehend eigenständig finanziert werden.

Um alle regelmäßigen Kosten zu decken, sind wir auf freiwillige Spenden angewiesen.

Für jede Unterstützung sind wir von Herzen dankbar !

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