Über uns

über usn drüber

Wir sind eine Familie mit zwei kleinen Kindern, die schon viele Jahre in Indien gelebt hat. Jetzt waren wir ein Jahr in Deutschland und freuen uns riesig, dass drei neue Mitarbeiter mit uns kommen.

Nagaland ist ein ganz besonderer Ort. Bis vor 150 Jahren waren die Nagas noch Animisten und Kopfjäger. Dann kamen die ersten Missionare und von den 16 Stämmen hat sich ein Stamm nach dem Anderen bekehrt. Es gab zwei große Erweckungen und viel Christenverfolgung. Da die Nagas politisch unabhängig von Indien werden wollen, war der Bundesstaat ca. 50 Jahre für Ausländer nur mit einer Sondergenehmigung der indischen Regierung zu bereisen. Jetzt hat sich die Situation stabilisiert und man darf auch für länger dorthin. 

Heute sehnen sich die meisten jungen Leute danach, den Gott, von dem ihre Großeltern erzählen und die Wunder, die er getan hat, selbst zu erleben. Oft gehen sie zwar Sonntags in die Kirche, wissen aber nicht, wie sie eine persönliche Beziehung zu Jesus haben können.
Es gibt große Probleme mit Alkohol und Drogenmißbrauch, viel Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit.
Wir glauben, dass Gott nochmal seinen Geist in Nagaland ausgießen möchte und eine Berufung auf den Nagas liegt, die unerreichten Volksgruppen in der tibeto-burmesischen Region zu erreichen.